Nur noch Windows-Sicherheits-Toolboxen verfügbar!
(Stand: 01.08.2010 07:08 Uhr)
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Nur noch Windows-Sicherheits-Toolboxen verfügbar!
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Und dass die Internet-Mafia ihre Hacker auf die Uni schickt oder Kopfgeld für unbekannte Sicherheitslücken aussetzt, ist auch bekannt. Trotzdem scheint sie niemand aufhalten zu können. Wie im richtigen Leben genießt auch in der virtuellen Welt die Mafia den Schutz einer Mauer des Schweigens. Die Arbeitsprozesse sind wie in einem Unternehmen professionell strukturiert: So werden zum Beispiel in einem Land leere Plastikkarten mit Magnetstreifen hergestellt, in ein anderes Land verschifft, dort mit Informationen gestohlener Kreditkarten und Bankdaten beschrieben und dorthin geschickt, wo die Daten gestohlen wurden, um hier illegal Geld abzuheben. Polizei und andere Behörden sind vielfach hilflos. In Ländern wie Russland oder China gibt es meist keine Ansprechpartner. Nur Sie allein können sich wehren: Machen Sie Ihren PC jetzt mit meiner Windows-Sicherheits-Toolbox unangreifbar. |
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| 5. | Windows XP, Vista und 7 jetzt endlich sicher und unangreifbar - getestet im Windows-Berater-Labor |
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Die Windows-Sicherheits-Toolbox wurde von meinem Team und mir im Windows-Berater-Labor in wochenlangen Versuchen auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt standen über 130 unterschiedliche Sicherheitsprogramme auf dem Prüfstand. Die besten 10 Tools haben wir für Sie ausgewählt. Sie wirken hervorragend zusammen, ergänzen sich perfekt und bieten mit unseren Einstellungen den optimalen Schutz für Ihr Windows. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Windows XP, Vista oder 7 einsetzen. Holen Sie sich jetzt kostenlos vom Windows-Berater Ihre Windows-Sicherheits-Toolbox mit allen Anleitungen! |
Gut gerüstet gegen die Internet-Gefahren 2010 |
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| 6. | Die 8 Internet-Gefahren 2010 – so wirkt die Windows-Sicherheits-Toolbox gegen 1. Viren, 2. Würmer, 3. Trojaner, 4. Spam, 5. Spyware, 6. Phishing, 7. Rootkits, 8. Bot-Netze |
Ich möchte Ihnen jetzt einen kurzen Abriss über die 8 großen Internet-Gefahren geben, was sie konkret in Ihrem Windows tun – und wie die Windows-Sicherheits-Toolbox sie bekämpft.
Zuvor aber noch ein wichtiger Hinweis, den Sie unbedingt beachten sollten: Während es früher meist E-Mails, E-Mail-Anhänge oder Links waren, die Windows bedrohten, geht heute die Gefahr oft direkt von den Internet-Seiten aus – als so genannte webbasierte Angriffe.
Dass auf Pornoseiten gefährliche Schadcodes lauern, weiß jeder. Aber zunehmend sind es vermeintlich harmlose und vertrauenswürdige Web-Seiten aus den Bereichen Gesundheit, Finanzen oder soziale Netzwerke, auf denen Sie verhängnisvoll in die Falle laufen können.
Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 18 Millionen Angriffe auf bekannte und vertrauenswürdige Web-Seiten registriert.
Web-Seiten, die vielleicht auch Sie besuchen und auf der Sie sich sicher fühlen.
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1. Viren |
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Mit unserer Windows-Sicherheits-Toolbox haben Viren bei Ihnen keine Chance!
Ein Computer-Virus ist ein ausführbarer Programm-Code und befällt Dateien auf Ihrem PC. Diese Dateien funktionieren zunächst scheinbar wie zuvor. Das Virus möchte schließlich nicht entdeckt werden.
Ein Virus kann sich nicht selbstständig weiter verbreiten, sondern ist darauf angewiesen, dass infizierte Dateien weitergegeben werden - per E-Mail, auf USB-Sticks oder in Tauschbörsen.
Von anderen Schad- und Spähprogrammen unterscheidet sich ein Virus allein durch die Verbreitungsmethode. Welche Schäden ein Virus anrichtet, hängt allein vom Willen seiner Schöpfer ab. Es kann nahezu unschädlich sein, für steten Ärger sorgen oder gar schwere Schäden an Hard-, Software und Dateien hervorrufen.
Kurzüberblick über die wichtigsten Virentypen. Beachten Sie, dass viele Viren zu mehreren dieser Arten gleichzeitig gehören können:
| Boot-Sektor-Viren | Dateiviren | Makroviren |
| ... wurden 1986 erstmals entdeckt. Sie befallen den Master Boot Record von Datenträgern. Bereits das einfache Lesen eines infizierten Datenträgers kann das Virus aktivieren. Von nun an wird das Virus bei jedem Boot-Vorgang ausgeführt. Die meisten Boot-Sektor-Viren bleiben so lange aktiv, bis der Computer heruntergefahren wird. | ... gibt es ebenfalls seit 1986. Sie befallen ausführbare Programme und werden beim Start dieser Programme ausgeführt. Sobald sie im Speicher sind, versuchen sie, weitere Programme zu infizieren. | ... brauchen keine ausführbaren Programme, sondern befallen die Dateien bestimmter Anwendungsprogramme, die über eine Skript- oder Makrosprache programmierbar sind, meist die weit verbreiteten Microsoft-Office-Anwendungen. Zudem befallen die meisten Office-Makroviren die Standard-Vorlagedateien und infizieren automatisch jedes neu erstellte Dokument. |
| Stealth-Viren (Tarnkappen-Viren) | Polymorphe Viren | |
| ... verfügen über einen besonders wirkungsvollen Tarnungsteil. Sie manipulieren Verzeichniseinträge, ändern die Wirkung von Systembefehlen oder manipulieren Antivirenprogramme, um ihre Existenz zu verbergen. Insbesondere neuere Boot-Sektor- und Dateiviren gehören zu dieser Kategorie. | ... sind noch gefährlicher als Stealth-Viren. Eingebaute Algorithmen zur Verschlüsselung und Selbstmodifikation sorgen dafür, dass jede Kopie des Virus eine neue Gestalt annimmt. Klassische Virensuchverfahren sind gegen diese Bedrohung machtlos. |
Viren bestehen aus mehreren oder sämtlichen der folgenden Bestandteile:
| Vermehrungsteil | Erkennungsteil | Schadensteil (Payload) |
| ... hier sind die Befehle für die Verbreitung des Virus verankert. | ... prüft, ob der Computer bereits vom selben Virus befallen wurde und wirkt in diesem Fall nicht weiter. | ... kann beliebigen Schaden am befallenen System anrichten, von unerwünschten Meldungen und Tönen über gelöschte Dateien bis hin zu formatierten Datenträgern. |
| Bedingungsteil | Tarnungsteil | |
| ... aktiviert das Virus nur unter bestimmten Voraussetzungen, z. B. an einem speziellen Datum oder nach Eingabe eines festgelegten Wortes. | ... versucht, das Virus vor dem Benutzer und vor Antivirenprogrammen zu verbergen. |
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2. Würmer |
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Welches Programm bietet den perfekten Schutz gegen fiese Würmer?
Noch häufiger als Viren sind inzwischen Würmer, die sich meist per E-Mails, Chats, Tauschbörsen über Instant-Messaging-Dienste und über offene Netzwerkverbindungen verbreiten. In der Praxis werden Würmer oft als Vehikel für die Verbreitung verschiedener anderer Schadprogramme genutzt.
Startet man einen infizierten Anhang, wird der Wurm aktiviert und verbreitet sich auch auf andere Computer. Einige Würmer können jedoch auch ohne jede Aktion des Anwenders auf seinen Rechner gelangen - es genügt eine Verbindung zum Internet.
Würmer dringen über Sicherheitslücken unbemerkt in den Rechner ein. Sie stehlen Rechnerleistung und können vielfältige Schadfunktionen enthalten.
Die meisten Viren und Würmer gibt es für Windows, aber auch für Linux und Mac OS X wurden inzwischen Viren entdeckt.
Seltenere UNIX-Varianten sind dagegen durch die exotische Hardware und ihren geringen Verbreitungsgrad relativ sicher.
Der erste Wurm war 1987 der „Tannenbaum“-Wurm. Er zeichnete einen Tannenbaum auf den Bildschirm und versandte sich an sämtliche auf dem Rechner gefundenen E-Mail-Adressen – kein Vergleich zu den heutigen Würmern.
Für die bekannten E-Mail-Würmer ist fast immer die Mitwirkung des Anwenders erforderlich: Erst wenn dieser – von Neugier und Unkenntnis getrieben – den Dateianhang einer befallenen Mail öffnet, wird der Schädling aktiviert.
Einmal gestartet, versendet sich ein Mail-Wurm an alle im Adressbuch und in lokalen Dateien gefundenen E-Mail-Adressen. Die meisten E-Mail-Würmer enthalten zudem gefährliche Schadensroutinen.
Der erste neuere Wurm, nach seiner Betreffzeile „ILOVEYOU“ genannt, ersetzte beispielsweise sämtliche JPEG- und MP3-Dateien auf dem Rechner durch Kopien seiner selbst.
Die meisten E-Mail-Würmer tarnen sich durch eine doppelte Dateiendung: Vor Endungen wie .vbs (Visual Basic Script), durch die sie ausführbar werden, wird eine harmlos erscheinende Erweiterung wie .jpg oder .txt gesetzt.
Da Windows die Endungen bekannter Dateitypen standardmäßig ausblendet, werden diese Dateien von Anwendern für harmlose Bilder oder Texte gehalten. So kann es leicht zum fatalen Doppelklick kommen ...
Sicherheits-Tipp: So lassen Sie sich versteckte Dateiendungen anzeigen!
Durch gleichzeitiges Drücken der Windows-Taste und „E“ öffnet sich der Windows Explorer.
Hier klicken Sie auf „Extras“, „Ordneroptionen“ und danach auf „Ansicht“.
Dann bei „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" das Häkchen entfernen. Fertig!
Von nun an kann Sie keine doppelte Dateiendung mehr täuschen.
Bisher haben es glücklicherweise nur wenige Mail-Würmer geschafft, durch bloßes Anzeigen der Nachricht aktiviert zu werden. Eine dieser unrühmlichen Ausnahmen war 2001 „Nimda“ – ein überaus aggressiver und gefährlicher Wurm, der sich nicht nur über E-Mail verbreitete, sondern auch über diverse Sicherheitslücken im Microsoft Internet Information Server und im Internet Explorer.
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3. Trojaner |
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Ein Trojaner bedroht Ihr Windows!? Welcher Meldung können Sie vertrauen?
Trojaner sind Programme, die im Geheimen unerwünschte Funktionen ausführen. Das reicht von der relativ harmlosen, meist anonymen Auswertung von Daten für die gezielte Einblendung von Werbebannern über den Missbrauch fremder PCs als Virenschleudern oder Spam-Relays bis hin zu ausgewachsenen Backdoors, über die Angreifer auf Ihrem Rechner fast so arbeiten können, als säßen sie davor.
In vielen Fällen ist es der ahnungslose Anwender selbst, der den ungebetenen Gast auf seinem Computer installiert – durch Download und Installation einer scheinbar harmlosen oder nützlichen Software - beispielsweise eines Bildschirmschoners, einer Videodatei, eines Zugangsprogramms ...
Daher stammt auch die Bezeichnung Trojaner – Kurzform für Trojanisches Pferd, also eine harmlos wirkende Hülle mit schädlichen Inhalten.
Seltener gelingt es Crackern, derartigen Code bereits durch den bloßen Besuch bestimmter Websites auszuführen, indem sie gezielt Sicherheitslücken in der Scripting- oder Plugin-Engine des Browsers ausnutzen.
Das passiert, wenn Kriminelle Software missbrauchen
Backdoors sind die gefährlichsten Schädlinge, die durch Trojaner installiert werden können. Dabei sind diese Programme ursprünglich absolut nützlich: Bekannte Backdoors wie SubSeven, Back Orifice oder WinGate wurden als „Fernwartungs-Software“ geschrieben.
Administratoren setzen diese Tools auf Netzwerk-PCs ein, um die Rechner bequem und zeitsparend verwalten zu können.
Auch ich setze solche Tools ein. Ganz legal und mit ausdrücklicher Zustimmung meiner Kunden. Regelmäßig erspare ich ihnen damit Stress, Zeit, Nerven und Geld.
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In über 90 % aller Fälle kann ich mit Hilfe von Fernwartungs-Software Probleme auf dem PC des Kunden lösen. Mein Kunde kann alles „live“ mitverfolgen, braucht seinen PC nicht zum Händler zu bringen, einzuschicken und kann in aller Regel sofort weiterarbeiten. Gefährlich wurden diese Programme erst, als sie zur Verbeitung von Trojanern eingesetzt wurden. Für Verunsicherung sorgte in den letzten Jahren der Begriff des sogenannten Bundestrojaners: Deutsche Politiker haben beschlossen, dem Bundeskriminalamt und anderen Behörden die Erlaubnis zu erteilen, heimlich die Inhalte der PCs von Terror- oder Schwerverbrechensverdächtigen zu durchsuchen. Der verharmlosende Begriff „Online-Durchsuchung“ verschleiert dabei den wichtigsten Unterschied zu einer Hausdurchsuchung: die „Durchsuchung“ findet heimlich statt, ohne dass der Verdächtige darüber in Kenntnis gesetzt wird. |
Teure PC-Services und Notfall-Hilfen brauchen Sie nicht. Beim Windows-Berater ist alles inklusive. |
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4. Spam |
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Solche E-Mails dürfen Sie niemals öffnen!
Spam ist das unerwünschte, unaufgeforderte Versenden von E-Mails. Viele Anwender kennen die E-Mails mit todsicheren Aktienempfehlungen, angeblichen Lottogewinnen, lukrativen Geschäftsbeziehungen zu dubiosen Firmen, dem Angebot vermeintlich echter Luxus-Uhren, oder pornografischen Inhalten ...
Der direkte Schaden kommt vor allem durch die Verstopfung von Mailservern und die massenhafte Verschwendung von Netzwerkbandbreite zustande.
Für Sie, als Anwender, ist es der Zeitaufwand, den die Beseitigung dieser unerwünschten E-Mails verursacht. Im Extremfall können Sie sogar mehrere Hundert dieser E-Mails in Ihrem Postfach haben.
So funktioniert Spam
Kommerzielle Spammer verfügen über Datenbanken mit teilweise Millionen von E-Mail-Adressen. Mittels sogenannter E-Mail-Sauger wird das Internet nach E-Mail-Adressen durchsucht und damit die Datenbank gefüttert.
Der Spam-Versand erfolgt meist automatisch und oft über ungeschützte Mailserver, sodass die Spuren gut verwischt sind.
Da Spammer praktisch keine Kosten haben und riesige Mengen von E-Mail-Adressen bombadieren, rechnet sich die Spam-Mail, wenn nur einige Empfänger auf die Angebote hereinfallen.
Weltweit wird der Spam-Anteil im E-Mail-Verkehr auf mehr als 90 %!!! geschätzt.
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5. Spyware |
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Finger weg - seriöse Verpackung mit unseriösem Inhalt
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Spyware verbirgt sich oft in kostenlosen Tools oder Software, die im Internet angeboten werden. Als Gegenleistung für die kostenlose Nutzung, müssen Sie mit mehr oder weniger lästigen Werbeeinblendungen leben. Bei seriösen Anbietern, wie dem Browserhersteller Opera, ist das auch ok. Aber mit Spyware können unseriöse Programmhersteller, Werbefirmen und Hacker Sie, Ihren PC und Ihre Surf-Gewohnheiten ausspionieren – und zwar ohne Ihr Wissen. Verhindern können Sie das in den Einstellungen Ihres Internetbrowsers, indem Sie die Annahme von Cookies verweigern. Bei sonstiger Software können Sie dagegen nicht wissen, auf welche Weise spioniert wird und wie weit die Spionage geht. Tückisch sind Programme, die heimlich „nach Hause telefonieren“. Unter dem Vorwand, Updates zu installieren, werden heimlich immer wieder Informationen über Ihren PC und die von Ihnen verwendete Software übermittelt. |
GARANTIE!Die Software, die Sie vn uns bekommen, ist in unserem Windows-Berater-Labor mehrfach auf Schadprogramme geprüft und garantiert frei von Schädlingen jeder Art! Auf den Windows-Berater können Sie sich 100%ig verlassen! |
Hoch entwickelte Spyware kann sich gegen Löschung zum Beispiel dadurch wehren, dass mehrere Prozesse gleichzeitig laufen, die bei Beendigung sofort einen neuen Prozess starten und sich selbst kopieren.
Spyware kann außerdem Sicherheitslücken verursachen und wichtige Sicherheits-Updates verhindern.
Selbst Profis haben Probleme, gegen diese Tricks anzukämpfen und die Spyware aus dem System zu verbannen.
Die Symptome von Spyware: |
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| Ihr Windows läuft ungewöhnlich langsam, insbesonders beim Surfen im Internet. | ||
| Der Internet-Explorer überrascht mit Werbefenstern, die in keinem Zusammenhang zu den besuchten Websites stehen. | ||
| Die Startseite Ihres Internet-Browsers wurde ohne Ihr Zutun geändert. | ||
| In Ihrem Favoritenordner tauchen plötzlich unbekannte Links auf, die nicht von Ihnen gespeichert wurden. | ||
| Ihr PC baut eigenständig eine Internet-Verbindung auf. | ||
| Ihre Firewall meldet, dass Programme eine Internet-Verbindung herstellen wollen. | ||
| Sie erhalten Spyware-Warnungen (in Verbindung mit dem Hinweis auf ein angebliches Anti-Spyware-Programm). | ||
Was die Windows-Sicherheits-Toolbox für Sie leistet: |
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| Sie entlarvt bereits vorhandene Spyware und eliminiert diese zuverlässig aus Ihrem System. | ||
| Sie verhindert, dass sich Spyware unerkannt in Ihrem Windows einnistet. | ||
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6. Phishing |
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Der Schein trügt, diese Internet-Seiten sind gefälscht.
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Als Phishing bezeichnet man Betrügereien im Internet mit dem Ziel, Zugangsdaten, Passwörter, Benutzernamen und persönliche Daten, der Internet-Nutzer herauszubekommen, um diese für illegale Zwecke zu nutzen. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, Internet-Seiten mit kaum wahrnehmbaren Änderungen am Domain-Namen einzurichten und Anwender durch Links auf diese falschen Seiten zu locken. Besonders beliebt für Phishing-Attacken ist der Bereich des Online-Bankings. Oft getarnt als harmlose Support-E-Mails, wird der Anwender aufgefordert, persönliche Daten oder PIN und TAN oder Passwörter einzugeben. Sobald die Daten eingegeben und abgeschickt wurden, können die Internetbetrüger Überweisungen oder andere Transaktionen ausführen. Besonders die Passwörter von Banken, Versandhäusern oder Auktionshäusern im Internet sind beliebte Angriffsziele. Ist das Opfer auf die Phishing-Attacke hereingefallen, kann der Betrüger mit dessen Daten im Netz einkaufen, Geschäfte tätigen oder sonstige Manipulationen vornehmen. Auch öffentliche Einrichtungen, Universitäten oder Hochschulen sind beliebte Ziele der Internet-Betrüger. Denn im Erfolgsfalle verschafft man sich hier in kürzester Zeit Zugang zu zahlreichen Bankverbindungen und Kontonummern, da diese oft auf deren Servern hinterlegt sind. Vorsicht!!! Viele Phishing-E-Mails unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum vom Original. Misstrauisch sollten Sie aber spätestens dann werden, wenn Sie aufgefordert werden, persönliche Daten oder Passwörter einzugeben. Tun Sie das niemals! Derzeit arbeiten die Betrüger mit 2 Maschen:
Wichtig!!! Da in manchen Fällen auch Trojaner und Viren mitgeschickt werden, beispielsweise eine PDF-Datei, die sich nach dem Speichern als ".EXE" outet, sollten Sie solche E-Mails unbedingt bereits vor dem Öffnen prüfen. Die besten Tipps, Tricks & Tools zur perfekten Windows-Sicherheit finden Sie in Ihrem Windows-Berater, beziehungsweise im Downloadbereich des großen Internet-Archivs. Klicken Sie einfach HIER, und melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Windows-Berater-Test an! |
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7. Rootkits |
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Virenscanner haben keine Chance - Rootkits verstecken sich tief im Betriebssystem
Ein Rootkit ist ein Programm, das schädliche Dateien, zum Beispiel Spyware, Trojaner oder einen heimlich installierten Kopierschutz auf einem PC so versteckt, dass diese auch von Virenscannern nicht mehr aufgespürt werden können.
Rootkits können so unbemerkt die verschiedensten Manipulationen vornehmen. Sie gehören zu den am schwersten aufspürbaren Schädlingen.
Der Begriff Rootkit setzt sich zusammen aus „Root“ (Wurzel) und „Kit“ (Bausatz). Root ist bei Unix- Systemen der Benutzer mit Administratorenrechten, der auch in die Tiefen des Systems eingreifen darf. Ein "Kit" ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen.
Rootkits behindern die Kommunikation zwischen dem Betriebssystem und den Anwendungen, indem sie Informationen, die von einer Anwendung vom System angefordert werden, filtern.
Rootkits werden in 2 Gruppen eingeteilt:
Die erste Gruppe bilden die Rootkits, die sich im Kernel (Kern des Betriebssystems) des Betriebssystems, verstecken. Sie werden als Kernel-Rootkits bezeichnet und installieren sich zwischen zwei Schichten der Systemfunktionen, um Informationen zu filtern.
Die zweite Gruppe agiert auf der Ebene der Anwendungen. Laufende Prozesse im Speicher werden manipuliert und auf diese Weise den Anwendungen einen Teil der angeforderten Informationen gefiltert.
Selbst in der Prozessliste des Taskmanagers können die Schädlinge so ihre laufenden Prozesse verbergen.
Rootkits enthalten entweder Software, die beispielsweise Sicherheits-Scanner deaktivieren, oder sie bauen eine sogenannte Shell auf, die als Art Mini-Betriebssystem im Betriebssystem alle verdächtigen Vorgänge vor dem Rechner verbirgt.
Meist werden Rootkits genutzt, um Trojaner, Viren und andere zusätzliche Schad-Software über das Internet nachzuladen.
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8. Bot-Netze |
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So funktioniert ein Bot-Netz
Fall 1
Fall 2
Fall 1: Ein Hacker sendet einen Virus oder Wurm über das Internet aus, um leicht angreifbare PCs zu infizieren. Das lässt ein Netzwerk an "sklavischen" Rechnern, ein sogenanntes Bot-Netz, entstehen.
Fall 2: Der Hacker verkauft oder vermietet das Bot-Netz an andere Kriminelle, die es für Spam, DDoS-Attacken oder andere betrügerische Absichten verwenden.
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Als Bot-Netze bezeichnet man Netzwerke gekidnappter Rechner - den sogenannten Bots. Mit Hilfe von Trojanern oder durch fingierte E-Mails können die Bot-Netz-Betreiber auf fremde PCs zugreifen und diese dann über eine Internet-Verbindung steuern. Die betroffenen Anwender sind meist ahnungslos und bemerken das garnicht. Die Vermietung von Bot-Netzen ist ein einträgliches Geschäft sein. Auf diese Weise kann man millionenfache Spam-Mails versenden, durch eine Vielzahl gleichzeitiger Anfragen Internet-Seiten massiv stören, oder in großem Stil Passwörter abgrasen. Wenn Sie sich erfolgreich gegen die 8 großen Internet-Gefahren 2010 wehren möchten, dann sollten auch Sie die Windows-Sicherheits-Toolbox des Windows-Beraters einsetzen. Zum kostenlosen Download klicken Sie bitte HIER! |
Gehen Sie auf Nummer sicher! |

| 7. | Sicherheit & mehr – Tipps & Tricks vom Windows-Berater |
So prüfen Sie Ihren PC auf Sicherheitslücken
Eine Firewall garantiert noch keinen hundertprozentigen Schutz. Erst die perfekte Konfiguration schließt die meisten Sicherheitslücken. Doch woher sollen Sie wissen, welche Ports offen sind und welche Angriffsmöglichkeiten Hacker auf Ihrem System haben?
Für diese Aufgabe gibt es spezielle Verfahren, die Sicherheits-Audits. Während hierfür früher meist teure Programme für Offline-Audits erstanden und lokal installiert werden mussten, gibt es heute immer mehr Web-Audits, die Ihren PC direkt aus dem Internet auf Sicherheitslücken untersuchen. Für unsere Leser haben wir getestet. Profitieren auch Sie heute davon. Hier sind die besten, kostenlosen Sicherheits-Audits:
| Programm | Beschreibung |
| Audit my PC | Der kostenlose Online-Dienst führt einzeln abrufbare Prüfgruppen online aus und informiert detailliert über mögliche Sicherheitslücken und installierte Spyware. |
| Black Sheep | Das kostenlose Online-Tool prüft in einer halben Stunde 15.000 Ports und simuliert dabei ca. 1.100 typische Hacker-Attacken. Der generierte Report ist allerdings nicht immer abrufbar. Es werden nur die Ports 1-15.000 geprüft. |
| it.sec | Mit dem kostenlosen Online Security Check wird Ihr System in weniger als fünf Minuten einem Test mit ca. 55 typischen Hacker-Angriffen unterzogen und online ein Scan-Report generiert. |
| Perimeter Check | Der gebührenpflichtige Online-Dienst prüft das System ausführlich auf Sicherheitslücken und informiert per Mail über Maßnahmen zur Behebung. Kostenlos kann lediglich ein Port-Scan durchgeführt werden, bei dem 22 von etwa 500 gängigen Ports geprüft werden. Ein Desktop-Scan, bei dem 10.000 Ports und über 600 Schwachstellen geprüft werden, ist ab 9,95$ erhältlich. |
| Security Check | Der kostenlose Online-Security-Check von Symantec prüft zwar nur 134 Ports, erfasst dabei aber die meisten für Einzel-PCs relevanten Gefahren und erkennt auch aktive/inaktive Trojaner und gängige Viren. |
| Security Space | Das Prüfverfahren simuliert etliche Angriffe, wobei die Tests einzeln über das Internet abgerufen werden müssen, wenn man nicht auf ein kostenpflichtiges Abo für 119$ -199$/Monat zurückgreifen möchte. Sie müssen sich registrieren. Doch auch, wenn Sie die Tests nicht durchführen, ist die Seite interessant, da Statistiken ausführlich darstellen, mit welchen Angriffen am häufigsten zu rechnen ist. |
Eine Firewall ist heute unverzichtbar und sollte auf jedem PC installiert sein, mit dem Sie Verbindung zum Internet aufnehmen.
Das gilt besonders dann, wenn Sie sensible Aufgaben via Internet erledigen, z. B. Homebanking. Doch erst die richtige Konfiguration der Firewall gewährt wirklich Schutz. Wenn Sie diese nach unseren Regeln konfigurieren, ist Ihr PC sicher.
Weitere Infos, umd Ihre Firewall perfekt zu konfigurieren, finden Sie im Beitrag F 45.
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Halten Sie Ihren PC und Ihr Windows XP/Vista immer aktuell – der Sicherheit wegen. Prüfen Sie, ob alle Updates und Service-Packs zu Ihrem Windows installiert sind. Fehlende Service-Packs finden Sie auf Ihrer Geschenke-DVD vom Windows-Berater. Ebenso ein nützliches Profi-Tool, das Ihnen sagt, welche Updates/Patches fehlen. Im Beitrag S 400 erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, damit Ihr Windows sicher bleibt – leicht verständlich und Schritt für Schritt erklärt. |
Der Window-Jahres-TÜV |
Fordern Sie einfach den Windows-Berater zum Gratis-Test an.
Wenn Sie bei Windows XP, Vista oder 7 auf Nummer sicher gehen und wissen wollen, welche Programme oder Prozesse Kontakt mit dem Internet oder mit Instanzen außerhalb Ihres eigenen Netzwerkes aufnehmen, dann finden Sie das passende Profi-Tool im Windows-Berater-Archiv.
Die Installation ist denkbar einfach. Nach dem Start des Programms werden alle Prozesse grafisch aufgelistet. Sie sehen sofort, wenn ein Angreifer versucht, in Ihr System einzudringen und können sofort reagieren. Einfacher und sicherer geht´s nicht.
Der Beitrag K 88 verrät Ihnen, wie Sie das Programm richtig einstellen und nutzen. Kostenlos downloaden können Sie es im Internet-Archiv. Klicken Sie HIER, und melden Sie sich an!
Vielleicht sind die ja auch hilfreich für Sie?
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Betr: Sicherung von Windows Vista Frage: Hallo Windows Berater Team! Ich habe mir einen Laptop mit Vista gekauft und keinerlei CD/DVD dazu bekommen. Wie kann ich das Vista und die vorinstallierten Programme sichern (Recovery CD brennen)? Auf der Festplatte ist eine Partition eingerichtet die zur Wiederherstellung dienen soll. Auf diese kann ich aber nicht zugreifen. |
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Der Assistent fragt zunächst, wo Sie die Sicherung speichern möchten. Wählen Sie hier ein Sicherungsmedium, welches im Notfall für die Wiederherstellung auch zur Verfügung steht, also eine weitere Partition des Systems oder einen DVD-Brenner. Ansonsten sollten Sie aber eine DVD vom Händler bekommen, auch wenn es nur Recovery ist. Diese steht Ihnen zu oder es ist eine Raubkopie. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dem Windows-Berater und verbleiben mit freundlichen Grüßen |
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Betr: Reparatur-Installation Windows XP Frage: I) Gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, und stelle die Kompetenz ihres Redaktionsteams auf die Probe. Der Sachverhalt ist folgendermaßen: Nachdem mein Computer nicht mehr hochgefahren ist, war ich gezwungen, Windows XP auf einer zweiten Festplatte neu zu installieren. Die ursprüngliche Installation auf der ersten Festplatte ist erhalten geblieben. Windows ist also nun zweimal installiert auf zwei Festplatten. Die erste Festplatte lässt sich allerdings nur noch nach Angabe eines Administrator-Kennwort mit der ursprünglichen Windows-Version benutzen. Ich habe jedoch nie ein entsprechendes Kennwort eingegeben (andere Nutzer des PCs gibt es nicht), zumindest erinnere ich mich nicht daran. Zwar habe ich Zugriff über die zweite installierte Windows XP-Version auf die erste Festplatte, kann aber das Administrator-Kennwort der ersten Windows-Version nicht löschen. Oder?! Kennen Sie einen Weg, wenn man das Administrator-Kennwort vergessen hat, dieses irgendwie zu umgehen oder zu ändern? |
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Programme und Daten bleiben dabei erhalten!! Dann können Sie die zweite Windows-Installation wieder löschen. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dem Windows-Berater und verbleiben mit freundlichen Grüßen |
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Frage II) Sehr geehrter Herr Kratzl, danke für Ihre schnelle Antwort. Der Grund für die Zweitinstallation lag jedoch darin, das die Reparaturfunktion der Original Windows XP-CD auf der alten Festplatte nicht funktionierte. Meine ursprüngliche Frage bleibt daher bestehen! |
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Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Bekämpfung von Windows-Problemen mit freundlichen Grüßen |
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Betr: Internet-Verbindung bricht ab Frage: Hallo Herr Kratzl, nachdem Sie mir vor wenigen Wochen so toll geholfen haben, können Sie mir sicher noch Mal aus der Patsche helfen. Folgender Fehler tritt in meinem Office Outlook beim Senden und Empfangen auf: Fehler (0x800CCC0F) beim Ausführen der Aufgabe "pop.t-online.de - Nachrichten werden gesendet und empfangen": "Die Serververbindung wurde unterbrochen. Wenn das Problem andauert, wenden Sie sich an Ihren Administrator oder den Internetdienstanbieter." Zur Erklärung: Das Problem taucht auf meinem Notebook auf, wenn ich eine Verbindung über das neue T-Mobile Modem "web´n´walk" herstelle. Diese Verbindung nutze ich bei meiner Freundin, weil sie kein W-Lan hat. Bei mir zu Hause mit W-Lan funktioniert´s. Ich habe schon vieles ausprobiert, dort ein Häkchen, da ein Häkchen verändert und bin mit meinem Latein am Ende. Die Suche auf verschiedenen Foren hat mir ebenso kein brauchbares Ergebnis geliefert. Was für Möglichkeiten gibt es, oder anders formuliert, wo könnte der Fehler liegen? Wäre schön, wenn Sie mir einen Rat geben könnten. Ihr treuer Kunde |
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Sie verwenden ein Firewall-Programm, das den Zugriff auf Outlook Express blockiert Ihre Firewall-Einstellungen wurden so konfiguriert, dass der Netzwerkverkehr für Outlook Express blockiert wird. Analog dazu auch mit Outlook. Wenn Sie Norton Personal Firewall (NPF) oder Norton Internet Security (NIS) installiert haben, befolgen Sie diese Schritte für Ihre NPF- oder NIS-Version, um Netzwerkverkehr für Outlook Express zuzulassen: NIS/NPF 2003/2004 - So lassen Sie Netzwerkverkehr für Outlook Express zu:
NIS/NPF 2002 - So lassen Sie Netzwerkverkehr für Outlook Express zu:
Sollte das Problem durch diese Lösung nicht behoben werden, so fahren Sie mit dem nächsten Abschnitt fort. Wenn Sie ein Firewall-Programm von einem anderen Hersteller verwenden, beachten Sie die Dokumentation zu dieser Software. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dem Windows-Berater und verbleiben mit freundlichen Grüßen |
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Weitere
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Sie haben null Risiko! Sie gehen keine Kaufverpflichtung ein. Nutzen Sie diese einmalige Chance – machen Sie Ihr Windows jetzt sicher und unangreifbar. Sie entscheiden: Wenn Sie der Windows-Berater und seine Serviceleistungen überzeugt, haben Sie Anrecht auf 40 % Test-Bonus. Dann zahlen Sie für das Grundwerk nur 14,95 €, statt später 24,95 €. Porto und Versandkosten übernehmen wir für Sie. Wenn Ihnen der Windows-Berater nicht gefällt, schicken Sie ihn innerhalb der 6 Wochen einfach zurück. Damit ist die Angelegenheit für Sie erledigt!Verlagsgarantie: Möchten Sie den Windows-Berater behalten, brauchen Sie sich um die Aktualisierung Ihres Werkes nicht zu kümmern. Das übernimmt Manfred Kratzl automatisch für Sie. Durch den Aktualisierungs-Service bleibt Ihr Windows-Berater immer auf dem neuesten Stand. Und Sie erfahren umgehend, ob und wann Ihr Windows zusätzlichen Schutz braucht. Sicherheits-Programme und Schritt-für-Schritt-Anleitungen bekommen Sie dann gratis zum Download im Internet-Archiv. Eine Verpflichtung zur Abnahme der Aktualisierungslieferungen (Seitenpreis derzeit 29,3 Cent) entsteht hieraus nicht. Sie können sie nach Erhalt zurückschicken – dann erlischt Ihre Teilnahme am Aktualisierungs-Service – oder mitteilen, dass Sie keine weiteren Lieferungen wünschen. Das Grundwerk des Windows-Beraters erhalten Sie volle 6 Wochen zur Ansicht. Kostenlos und ohne Risiko. Innerhalb dieser 6 Wochen nach Erhalt können Sie das Grundwerk jederzeit wieder zurückschicken. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung an: Windows-Berater, Theodor-Heuss-Straße 2-4, 53095 Bonn. Damit ist die Angelegenheit für Sie erledigt. Um den GRATIS-Download Ihrer Windows-Sicherheits-Toolbox zu starten, füllen Sie jetzt bitte nur noch das untere Anmeldeformular aus, und klicken Sie dann auf den Button "Jetzt GRATIS-TEST starten!". |
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