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Manfred Kratzl und sein Experten-Team haben den kompletten CD-Inhalt in den letzten Monaten überarbeitet und aktualisiert — alles ist topaktuell und auf dem Stand von Januar 2011!!!
Die original Windows-Berater Special-Edition 2010 gibt es wie immer nur hier bei uns im Fachverlag für Computerwissen, nirgendwo sonst! Auch nicht im Fachhandel. Greifen Sie also sofort zu und sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! (Pro Bestellung sind max. 2 CDs möglich.)
Unter anderem diese Themen finden Sie auf Ihrer brandneuen Windows-Berater Special Edition 2010:
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Originalbeispiele von der Windows-Berater Special Edition 2010
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Nur noch 21 Windows-Berater Special Editions verfügbar!
(Stand: 18.05.12 07:49 Uhr) |
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Sehr geehrte Windows-Anwender, das waren nur ca. 10 % dessen, was Sie auf Ihrer neuen Windows-Berater Special Edition 2010 erwartet!!! |
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Sie sehen selbst, mit dieser CD können Sie ab sofort fast jedes dokumentierte Windows-Problem ohne fremde Hilfe lösen. Das macht sie so wertvoll. Holen Sie sich jetzt HIER die vollen 100 %! Alle Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind auch für Einsteiger verständlich!

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit: Editions-CD 2010 +
gratis Windows-Sicherheits-Toolbox 2011
Sie wissen es aus eigener Erfahrung: Jede Windows-Version hat ihre Macken und Fehler — auch das neue Windows 7. Und nur die gröbsten Schnitzer werden von Microsoft behoben. Bei den meisten Fragen und Problemen in Ihrem Windows-Alltag sind Sie auf sich allein gestellt. Auch wenn es darum geht, Ihr Windows optimal auf Ihre Bedürfnisse einzustellen. Darum müssen Sie sich selbst kümmern.
Aber das lohnt sich auch. Denn die Unterschiede zur normalen Standard-Konfiguration werden bei jedem PC deutlich: Schnelligkeit, Stabilität und Sicherheit können Sie an Ihrem PC spürbar erhöhen. Genau deshalb sind die Special-Edition-CDs Jahr für Jahr heiß begehrt. Denn die helfen Ihnen dabei.
Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, und holen Sie sich Ihr Exemplar. Sie finden jedes gewünschte Thema einfach und schnell per Mausklick. Profitieren Sie von Manfred Kratzl und seinen Windows-Experten.
Alle Tipps und alle Anleitungen sind kinderleicht umzusetzen. Auch Einsteiger kommen damit prima klar. Probieren Sie es jetzt selbst aus!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg
Ihr
Joachim Müller
Verlagsleiter Fachverlag für Computerwissen
*Pro Bestellung max. 2 Exemplare möglich

Und hier vorab für Sie einige Beispiele, direkt von der neuen Windows-Berater Special Edition 2010:
Das folgende, ausführliche Beispiel soll Ihnen exemplarisch die Vorgehensweise bei der erfolgreichen Suche nach Lösungen oder Tipps aufzeigen. Deswegen sehen Sie jetzt jeden einzelnen Schritt:
Windows läuft nicht stabil und stürzt öfter ab |
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Suchbegriffe: „Windows“
und „Probleme“
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Wenn Ihr System nicht stabil läuft, öfter abstürzt und Ihnen Fehlermeldungen anzeigt, müssen Sie zunächst die Ursache klären. Erst dann können Sie das Problem abstellen.
Leider ist das bei den unklaren Fehlermeldungen von Windows nicht immer einfach. Oft beschränken sich die Meldungen auf allgemeine Hinweise, z. B. bei den „Blue Screens“. Klicken Sie auf die Fehlerdetails, erhalten Sie zwar viele Informationen zu den betroffenen Speicherregistern, doch die Ursache des Problems haben Sie damit noch lange nicht gefunden. |
Auch in diesem Fall hilft Ihnen die neue Editions-CD. Bei diesem und allen folgenden Beispielen unterstellen wir, dass sich die Windows-Berater-Special-Edition-CD schon im CD-Laufwerk Ihres PCs befindet!
Sie starten also die CD mit „Start“ und klicken auf „Hier geht´s zu den Themen ...“.
Sollte die erweiterte Suchfunktion bei Ihnen nicht voreingestellt sein, so aktivieren Sie sie über „Werkzeuge“ und „Werkzeugleisten anpassen“.
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Das „Aus“ für Windows-Probleme:
Die Windows-Berater Special Edition 2010 |
Jetzt können Sie mit der Suche nach der Ursache beginnen
Sie klicken einfach auf die Fundstelle (blau hinterlegt) und schon öffnet sich der Beitrag. Mit Dr. Watson können Sie das Problem jetzt lösen.
Wie hilft Ihnen Dr. Watson?
Das Diagnoseprogramm Dr. Watson unterstützt Sie bei der Fehlerdiagnose. Es sammelt Informationen über Ihren Computer, wenn bei einem Programm ein Fehler auftritt. Die von Dr. Watson gesammelten Informationen werden als „Snapshot“ bezeichnet. Ein solcher Snapshot bietet Ihnen folgende Informationen:
| Er identifiziert das Programm, bei dem das Problem auftritt. | |
| Er liefert eine detaillierte Beschreibung der Ursache. | |
| Er kann sogar einen Vorschlag zur Behebung des Problems machen. |
Und so funktioniert Dr. Watson
Die Diagnose selbst besteht aus einem klassischen Vorher/Nachher-Vergleich, wobei die Daten des Snapshots einer funktionierenden Systemumgebung mit denen nach einem Systemfehler verglichen werden.
Wenn Sie Dr. Watson für die Fehlerdiagnose einsetzen wollen, sind folgende Arbeitsschritte erforderlich:
| Aufgabe | Vorgehensweise | |
| 1 | Aktivieren Sie das Diagnoseprogramm Dr. Watson. | Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie „DRWTSN32.EXE“ ein. Oder Sie rufen das Programm über die „Systeminformationen“ im Menü „Extras“ mit „Dr. Watson“ auf. |
| 2 | Fertigen Sie eine Momentaufnahme (Snapshot) des Systems an, wenn noch kein Fehler aufgetreten ist. | Klicken Sie auf das „Dr. Watson“-Symbol in der Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Dr. Watson“. |
| 3 | Prüfen des Snapshots und Analyse der Protokolldatei | In der Regel legt der aktivierte Dr. Watson bei einem Fehler automatisch einen Snapshot an. Wenn nicht, klicken Sie auf das „Dr. Watson“-Symbol in der Taskleiste und wählen im Kontextmenü die Option „Dr. Watson“. |
| 4 | Werten Sie das Dr.-Watson-Protokoll aus bzw. vergleichen Sie die beiden Protokolldateien. | Nach einem Fehler prüfen Sie in Dr. Watson die Protokolle über das Menü „Datei“ und den Befehl „Protokolldatei öffnen“. Fällt Ihnen hier nichts Ungewöhnliches auf, vergleichen Sie dieses Protokoll mit dem aus Schritt 2. |
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So erstellen Sie eine Momentaufnahme (Snapshot)
Haben Sie Dr. Watson aktiviert, läuft das Programm im Hintergrund, bis der Fehler wieder auftritt. Doch Sie können jederzeit einen Snapshot anlegen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, bei der Fehlersuche mehrere Protokolldateien miteinander zu vergleichen.
Sollten Sie mit dem Fehlerabbild selbst nichts anfangen können, so erhalten Sie durch den direkten Vergleich eines Snapshots von einem funktionierenden System (also vor dem Fehler) mit dem Absturzabbild mit Sicherheit Kenntnis darüber, was die Ursache ist.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Dr.-Watson-Symbol in der Taskleiste und dann mit der linken Maustaste im Kontextmenü auf „Dr. Watson“.
Bei hartnäckigen Problemen sollten Sie Dr. Watson mit jedem Windows-Start aktivieren. Den Startvorgang dazu können Sie automatisieren, in dem Sie in der Autostart-Gruppe eine Verknüpfung zu Dr. Watson herstellen.

Unter Windows XP sind beim ersten Start von Dr. Watson zusätzliche Einstellungen erforderlich. Sobald Sie das Programm aktivieren, nehmen Sie bitte in dem sich dann öffnenden Fenster folgende Einstellungen vor:
So konfigurieren Sie Dr. Watson unter Windows XP
Größe und Dauer für die Snapshot-Erstellung sind abhängig von den Optionen, die Sie ebenfalls hier vornehmen können:
| Option | Hinweise | Empfehl- ung |
| Symboltabelle abbilden | Dr. Watson erstellt die Symboltabelle für jedes Modul separat. In einer Symboltabelle sind die Adresse und der Name für jedes Symbol enthalten. Dadurch kann die Protokolldatei sehr groß werden. | Nein |
| Alle Threadkontexte abbilden | Mit dieser Option protokolliert Dr. Watson für jeden Thread im Programm, das den Fehler verursacht, ein Statusabbild. Andernfalls protokolliert Dr. Watson nur den Thread, der den Programmfehler verursacht hat. | Ja |
| Daten an vorhandene Protokolldatei anhängen | Die Dr.-Watson-Diagnoseinformationen werden entweder an das Ende der Datei DRWTSN32.LOG angehängt oder es wird eine neue Protokolldatei für jeden Programmfehler erstellt. | Nein |
| Visuelle Benachrichtigung | Sobald ein Programmfehler gefunden wurde, erscheint ein Meldungsfeld, das Sie mit „OK“ bestätigen können. | Nein |
| Akustische Benachrichtigung | Sobald ein Programmfehler gefunden wurde, ertönt ein akustisches Signal. | Nein |
| Datei für Absturzspeicher-Abbild erstellen | Dr. Watson erstellt eine binäre Absturzabbilddatei, die später in einen Debugger geladen werden kann. Geben Sie dazu in der Zeile „Absturzabbild“ auch einen Dateinamen für die Absturzabbilddatei an. | Ja |
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Mit diesen Einstellungen sind Sie perfekt gerüstet. Sobald der Fehler wieder auftritt, erstellt Dr. Watson einen Snapshot. Und Sie sehen genau, welches Programm in Ihrem System den Fehler verursacht. Windows-Fehlersuche mit System Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches CD-Exemplar! |
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Anonym im Internet? Was Sie beim Surfen alles verraten |
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Suchbegriff: „Surfen“
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Stellen Sie sich vor, Sie laufen mit einem großen Namensschild auf dem Rücken durch die Stadt. Darauf sind Ihr Geburtsdatum, Ihre Bankverbindung und Ihre Kaufgewohnheiten angegeben.
Das würde kein vernünftiger Mensch freiwillig tun. Aber im Internet kann es mit der falschen Browser-Konfiguration dazu kommen, dass Sie all Ihre persönlichen Daten offen zur Schau stellen. Jede Website, die Sie besuchen, kann wichtige persönliche Daten auslesen. Und Sie selbst bekommen davon überhaupt nichts mit. Doch Sie können Ihre Privatsphäre schützen und weitestgehend anonym im Internet surfen. Verräterische Spuren lassen sich in Ihrem Browser entfernen. Wie das geht, erfahren Sie hier. |
Wenn Sie im Internet surfen und glauben, dass Sie sicher und anonym seien, dann irren Sie sich gewaltig. Schon mit dem Einloggen bei Ihrem Internet-Provider sind Sie über die erhaltene IP-Adresse in Verbindung mit einigen weiteren Merkmalen in Ihrem PC (z. B. Cookies) eindeutig identifizierbar.
Das nutzen kriminelle Hacker ebenso wie kommerzielle Datensammler, die Ihre Kaufgewohnheiten studieren.
Mittlerweile wirkt auch der Staat kräftig mit. Als Mittel der Terrorbekämpfung will Innenminister Schäuble mit einem „Bundestrojaner“ Zugriff auf alle PCs in Deutschland nehmen.Um Ihre persönlichen Daten zu schützen und die Privatsphäre zu wahren, sollten Sie wissen, welche verräterischen Spuren Sie beim Surfen im Internet und auf Ihrem PC hinterlassen. Nur so können Sie die Hinweise auf Ihren PC eliminieren und weitestgehend anonym im Internet surfen.
Um Ihre persönlichen Daten zu schützen und die Privatsphäre zu wahren, sollten Sie wissen, welche verräterischen Spuren Sie beim Surfen im Internet und auf Ihrem PC hinterlassen. Nur so können Sie die Hinweise auf Ihren PC eliminieren und weitestgehend anonym im Internet surfen.
Über eines sollten Sie sich aber im Klaren sein: Eine 100%ige Anonymität gibt es leider nicht.
Was die Spuren über Ihren PC und Sie persönlich aussagen
Es ist erschreckend, was bereits ein einfacher Online-Test an Informationen über Ihre Person hervorbringt. Diese Informationen bergen aber noch mehr Details, die weitere aufschlussreiche Daten beinhalten.

Die IP-Adresse verrät Ihren Standort
Anhand der IP-Adresse (Internet Provider) können Sie problemlos identifiziert werden, beispielsweise von Ermittlungsbehörden, denn zum aktuellen Zeitpunkt wurde Ihnen diese IP vom Provider zugewiesen. Ebenfalls lässt sich damit herausfinden, über welchen Host Sie gerade surfen.
Als Host wird in der Regel der Server des Internetanbieters bezeichnet, über den Sie gerade im Internet surfen. Da bei Ihrem Internetprovider auch Ihre persönlichen Daten gespeichert sind, ist eine Zuordnung, wann und wo Sie im Internet waren, immer möglich.
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Ihre eigene, aktuelle IP-Adresse können Sie jederzeit selbst feststellen. Über „Start“ und „Ausführen“ geben Sie „cmd“ ein und öffnen damit die Eingabeaufforderung. Geben Sie nun den Befehl „ipconfig /all“ ein und drücken Sie „Enter“. |
![]() IPCONFIG liest die aktuellen Daten der Netzwerkverbindung aus |
Über eine feste IP-Adresse lässt sich recht genau zurückverfolgen, von welchem Ort aus Sie sich ins Internet eingewählt haben.
Privatkunden wird in der Regel eine dynamische IP-Adresse zugewiesen, was die Rückverfolgung etwas schwieriger gestaltet. Doch auch hier ist eine Lokalisierung möglich.
Wenn Sie nicht möchten, dass „Big Brother“ Ihre Internet-Identität bestimmen kann, Ihre Surf-Gewohnheiten und Ihre Lieblingsseiten im Internet kennt, dann sollten Sie dringend die Anweisungen im Beitrag „A 70 — Anonym im Internet“ beachten.
Hier erfahren Sie außerdem, wie Sie in einem „Live-Test“ Ihre eigene Spur durchs Internet zurückverfolgen können. Das, was Sie dann sehen, können auch Dritte sehen. Und zusammen mit Ihren Verbindungsdaten sind Sie damit eindeutig identifizierbar.
Welchen Programmen können Sie bei der Verschleierung Ihrer IP-Adresse trauen? Machen Sie bitte nicht den Bock zum Gärtner! Die Gefahr ist groß.
Alles Wichtige zum Thema finden Sie auf der brandneuen Windows-Berater Special Edition 09!
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Ganz sicher im Internet mit der Windows-Berater
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Perfekt für kleine Netzwerke: Die XP-Netzwerkdiagnose |
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Suchbegriff: „XP-Netzwerk“
| Die Diagnose von Netzwerkproblemen kann sehr zeitaufwändig sein, denn Netzwerkprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Mit der XP-Tool-Sammlung für die Netzwerkdiagnose stehen Ihnen dazu jetzt neue grafische HTML- und Windows-basierte Tools zur Verfügung, die sich einfach und bequem per Mausklick einsetzen lassen. |
Besonders in kleinen Netzwerken hat sich diese Tool-Sammlung als äußerst effizient erwiesen. Die Webseite „Netzwerkdiagnose“ ermöglicht Ihnen schnelles Abrufen nützlicher Informationen über die Netzwerkumgebung.
Dazu gehören Informationen zu Computer, Betriebssystem und Netzwerkkarte, PING und Verbindungstests sowie viele weitere Features zur Diagnose von Netzwerkproblemen.
Diese Erweiterung zur Statusseite „Netzwerkverbindungen“ wird zum Beheben von Fehlern in kleinen Netzwerken am häufigsten eingesetzt.
Wählen Sie auf der Seite „Hilfe und Support“ unter „Eine Aufgabe auswählen“ die Option „Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden“.
Klicken Sie in der linken Spalte auf „Netzwerkdiagnose“.
In der Systemsteuerung klicken Sie unten links auf „Netzwerkverbindungen“ und dann auf den Link „Netzwerkdiagnose“.
Nutzen Sie diese Option, wenn Sie wissen, dass bestimmte Tests fehlschlagen, und Sie diese aus Zeitgründen auslassen möchten. Beispielsweise ist es sinnvoll, den Proxytest so lange zu deaktivieren, bis Sie sicher sind, dass der Standardgatewaytest erfolgreich beendet wurde.
Es werden sowohl die erfolgreichen als auch die fehlgeschlagenen Versuche beim Aufrufen bestimmter Netzwerkressourcen gemeldet.
Nach Abschluss der Überprüfung werden die Ergebnisse Ihrer Netzwerkdiagnose wie in der folgenden Abbildung angezeigt:

Die Ergebnisse der Netzwerkdiagnose
Für jedes Testergebnis stehen Ihnen mehrere Anzeigemöglichkeiten zur Verfügung. Das Ergebnis „Nicht konfiguriert“ bedeutet, dass die angeforderte Option nicht getestet werden konnte, da sie vorher konfiguriert werden muss oder nicht vorhanden ist.
Haben Sie die Komponente konfiguriert, wird als Ergebnis „ERFOLGREICH“ oder „FEHLGESCHLAGEN“ angezeigt. Bei Testergebnissen mit dem Status „FEHLGESCHLAGEN“ wird der Fehler im entsprechenden Abschnitt ganz oben angezeigt.
Wenn z. B. unter Netzwerkadapter ein Standardgatewaytest fehlschlägt, wird dieser Fehler im Abschnitt „Netzwerkadapter“ oben angezeigt. Sie können somit schnell feststellen, ob ein Netzwerkfehler aufgetreten ist, der von Ihnen genauer untersucht werden muss.
Wenn die Tests abgeschlossen sind, können Sie die Details durch Klicken auf das Feld „+“ bzw. „—“ ein- oder ausblenden. Dies ist besonders im Abschnitt für die Netzwerkadapter sinnvoll, da sich hier Testdaten auf verschiedenen Ebenen der Struktur befinden können.
Wollen Sie die gespeicherten Dateien einer früheren Diagnose mit den aktuellen Ergebnissen vergleichen, klicken Sie auf den Link „Gespeicherte Dateien anzeigen“. Sie gelangen dadurch direkt an den Speicherort, an dem die Dateien der Netzwerkdiagnose zu Archivierungszwecken gespeichert werden.
Die gespeicherten Dateien befinden sich im Verzeichnis „C:\Windows\pchealth\helpctr\system\netdiag“. Die Dateien haben im Durchschnitt eine Größe von jeweils 21 bis 25 KB.
Einer der Vorteile des Speicherns der Protokolldateien im PCHEALTH-Systemverzeichnis besteht darin, dass die Dateien nach dem Speichern vor Manipulationen geschützt sind.
Jede Datei erhält einen eindeutigen Namen, um sie von den zuvor gespeicherten zu unterscheiden und nicht zu überschreiben. Die Dateien werden in folgendem Format gespeichert:
Netdiag(Tag)(Monat)(Jahr) (Stunde)(Minute)(Sekunde).htm
Über diesen Befehl werden sechs Schritte zur automatischen Reparatur ausgeführt, die normalerweise ein Profi vornimmt, wenn er einen Fehler sucht:
| Maßnahme | Beschreibung |
| DHCP-Lease-Erneuerung per Broadcast | Über einen DHCP-Server wird der Leaseprozess neu gestartet und damit die IP-Adressprobleme eines Computers behoben. |
| Leeren des ARP-Cache | Gelegentlich ist ein ARP-Cacheeintrag so veraltet, dass keine Datenübertragung mehr möglich ist, bis der fehlerhafte ARP-Cacheeintrag abgelaufen ist. |
| Nbtstat –R | Oft sind im NetBIOS-Cache veraltete Einträge vorhanden, die eine Datenübertragung verhindern; sie werden gelöscht. |
| Nbtstat -RR | Dieser Schritt entspricht der Neuregistrierung des Computernamens auf einem WINS-Server, was bei der Behebung von Problemen mit der NetBIOS-Namensauflösung sehr hilfreich ist. |
| Leeren des DNS-Cache | Alle DNS-Cacheeinträge aus dem Arbeitsspeicher werden gelöscht und alle potenziell alten oder fehlerhaften Name-IP-Zuordnungen geleert. |
| Registrieren des DNS-Namens | Neuregistrierung des DNS-Namens auf einem dynamischen DNS-Server. |
Das komplette Wissen zu Microsoft Windows von A bis Z auf 1 CD!
» Die Windows-Berater Special-Edition 2010

Programmkompatibilitäts-Assistent XP/Vista |
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Suchbegriff: „Programmkompatibilität“
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Die meisten Anwendungen laufen unter Windows XP oder Vista problemlos. Viele Anwender aber benötigen noch wichtige Programme aus DOS- oder Windows 9x-Zeiten und würden diese gerne unter Windows XP/Vista einsetzen. Doch Windows XP/Vista verweigert hier die Unterstützung und meldet, die betreffenden Programme seien für die jeweilige Windows-Version nicht geeignet. Geben Sie jetzt nicht auf, denn Windows XP/Vista verfügt über einen komfortablen Assistenten, der Ihrem alten Programm eine alte Windows-Systemumgebung vorgaukelt. Damit bekommen Sie viele alte Programme wieder zum Laufen. Und wenn das alte Programm spezielle Umgebungsvariablen benötigt, so können Sie diese auch in Windows XP/Vista noch einstellen. Wie das geht, erfahren Sie jetzt: |
1. Wie Sie alte Programme mit dem Assistenten erfolgreich einrichten
Ältere Programme, die Sie unter Windows XP/Vista einsetzen wollen, bereiten manchmal Probleme: Die Programme lassen sich nicht installieren oder starten nicht, wenn sie feststellen, dass nicht das erwartete Windows aktiv ist.
Starten Sie in einem solchen Fall den Programmkompatibilitäts-Assistenten.
Er gaukelt der Anwendung ein älteres Windows-System vor, wechselt optional zwischen verschiedenen Bildschirm-Auflösungen und schaltet die Windows XP-Designs für Fenster und Desktop ab.
Der Assistent führt Sie dabei Schritt für Schritt durch die nötigen Einstellungen. Dabei stellen Sie das Programm auf verschiedenen Modi (Umgebungen) ein und können es mit diversen Einstellungen testen.
Haben Sie beispielsweise ein Programm, das für Windows 95 konzipiert wurde, so stellen Sie den Kompatibilitätsmodus auf „Windows 95“ ein. Somit wird das Programm beim Start unter Windows XP in einem „Windows 95“-Modus gestartet. Um Probleme mit der Grafik zu umgehen, können Sie das Programm auch mit einer minimalen Auflösung von 640 x 480 Pixeln und 256 Farben testen. So laufen die meisten älteren Programme auch unter Windows XP/Vista.
Es stehen Ihnen zwei Möglichkeiten für den Einsatz des Programmkompatibilitäts-Assistenten zur Auswahl:
| Konfiguration der Software mit dem Assistenten | |
| manuelle Konfiguration der Kompatibilitätseigenschaften |
Wie Sie alte Programme mit dem Assistenten einrichten
Bequem und einfach konfigurieren Sie ältere Programme mit dem Assistenten. Diesen finden Sie bei Windows XP unter „Start“, „Alle Programme“ und „Zubehör“, bei Vista in der „Systemsteuerung“ unter „Programme und Funktionen“ und „Ältere Programme mit dieser Windows-Version ausführen“.
Starten Sie den Programmkompatibilitäts-Assistenten und klicken Sie im Willkommen-Fenster auf „Weiter“.
Geben Sie anschließend an, wie Sie das Programm suchen wollen:
| Option | Beschreibung |
| Ein Programm aus der Liste wählen |
Bei dieser Option durchsucht der Assistant den PC nach vorhandenen Anwendungen, zeigt diese an und Sie brauchen Ihr Programm nur auszuwählen: Alle Anwendungen werden aufgelistet |
| Das Programm im CD- Laufwerk verwenden |
Die möglichen Anwendungen werden wie vorher automatisch gesucht, nur eben auf dem CD- oder DVD-Laufwerk. Verwenden Sie diese Option, wenn Windows XP/Vista schon den Installationsprozess des älteren Programms abbricht, und markieren Sie dazu die ausführbare Installationsdatei (meist „SETUP.EXE“ oder „INSTALL.EXE“). |
Nach der Anwendung manuell suchen |
Als Nächstes folgt die Angabe des Kompatibilitätsmodus, mit dem das von Ihnen ausgewählte Programm getestet werden soll. Zur Auswahl stehen:
Noch schneller geht´s mit der manuellen Konfiguration
Sie können die Kompatibilitätseigenschaften für ein Programm auch manuell konfigurieren, wenn Sie nicht den Assistenten verwenden möchten. Die Einstellungen entsprechen dabei den Optionen im Programmkompatibilitäts-Assistenten.
So konfigurieren Sie die Kompatibilitätseigenschaften manuell:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung des zu konfigurierenden Programms und wählen Sie im Kontextmenü die „Eigenschaften“.
Wechseln Sie auf die Registerkarte „Kompatibilität“ und markieren Sie die Option „Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für“. Wählen Sie dann den gewünschten Betriebssystem-Modus aus.
Darunter stellen Sie, sofern erforderlich, die gewünschte Bildschirmauflösung ein und bestätigen Ihre Angaben mit „OK“
Die manuelle Konfiguration der Programm-Kompatibilität
Prüfen Sie die Einstellungen in AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT
Funktioniert das Programm im Kompatibilitätsmodus nicht, überprüfen Sie die Einstellungen in den Dateien AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT.
Manche älteren Programme benötigen hier spezielle Einträge. Ob Ihr Programm davon betroffen ist, lesen Sie im Handbuch oder der Installationsanleitung zum Programm nach. Testen Sie das Programm zuerst mit den Standardeinstellungen:
Öffnen Sie die Dateien AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT. mit einem Editor. Diese befinden sich im Ordner „C:\Windows\System32“.
| AUTOEXEC.NT | CONFIG.NT |
| Lh C:\Windows \System32\Mscdexnt.exe lh C:\Windows \System32\Redir lh C:\Windows \System32\Dosx |
dos=high, umb device=C:\Windows\System32\Himem.sys files=20 |
Manche Programme erfordern eine besondere Konfiguration. In diesem Fall bearbeiten Sie die Dateien AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT mithilfe eines Texteditors und nehmen die entsprechenden Einstellungen vor. Viele DOS-Programme benötigen erweiterte „Files“- und „Buffers“-Einstellungen, z. B.:
Files=100
Buffers=50
Informationen dazu finden Sie in der Installationsbeschreibung des jeweiligen DOS-Programms.
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Ganz sicher im Internet mit der Windows-Berater
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XP: So legen Sie individuelle Programmeinstellungen fest
Einige ältere Programme benötigen spezielle Einstellungen oder Treiber, die über die Datei AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT ausgeführt werden. Ob Ihr Programm davon betroffen ist, lesen Sie im Handbuch oder der Installationsanleitung zum Programm nach. In diesem Fall sollten Sie die Einstellungen nicht in den Standard-Dateien im Ordner „C:\Windows\System32“ vornehmen.
Erstellen Sie für das Programm eigene, neue AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT-Dateien, die beim Starten des Programms ausgeführt werden. Öffnen Sie dazu einen Texteditor und tragen Sie die erforderlichen Einstellungen ein.
Speichern Sie die beiden Dateien im Ordner des alten Programms, auf keinen Fall aber im Ordner „C:\Windows\System32“, um die Standardeinstellungen nicht zu überschreiben.
Über eine Verknüpfung können Sie ebenfalls individuelle Einstellungen für AUTOEXEC.NT und CONFIG.NT vornehmen.
Legen Sie dazu eine Verknüpfung zum alten Programm an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie im Kontextneu „Neu“ und „Verknüpfung“.
Tragen Sie anschließend den vollständigen Pfad und die ausführbare Datei ein, zu der Sie die Verknüpfung herstellen wollen.
Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung an und schließen Sie den Vorgang mit „Fertigstellen“ ab.
Klicken Sie die neue Verknüpfung mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Kontextmenü die „Eigenschaften“.
Wechseln Sie auf das Register „Programm“ und klicken Sie auf „Windows“, um das Dialogfeld für den Pfad zu den AUTOEXEC.NT- und CONFIG.NT-Dateien zu öffnen.
Tragen Sie hier den vollständigen Pfad zu den von Ihnen erstellten Dateien ein und bestätigen Sie mit „OK“.
Wenn Sie nun das Programm über die neue Verknüpfung starten, werden die für das Programm festgelegten Autoexec.NT- und Config.NT-Dateien ausgeführt.
Ältere Programme und die Umgebungsvariablen in Windows XP/Vista
Windows und andere Programme verwalten wichtige Informationen systemweit mit Umgebungsvariablen. Insbesondere ältere Programme nutzen die Umgebungsvariablen und bestimmen anhand dieser Informationen, wo Dateien (z. B. temporäre Dateien) abgelegt werden.
Während der Installation konfiguriert das Windows-Setup-Programm die Standard-Systemvariablen. Darin enthalten ist beispielsweise der Pfad zu den Windows-Dateien, den Sie während der Windows-Installation festlegen. Neben den Systemvariablen gibt es noch die Benutzervariablen.
Die folgende Tabelle erläutert Ihnen die Unterschiede:
| System-variablen |
Systemvariablen werden von Windows definiert und gelten für alle Computerbenutzer. Mit den Systemvariablen verwaltet das Betriebssystem Daten zur Systemkonfiguration, z. B. die aktuellen Benutzernamen oder das aktuelle Systemverzeichnis. Dadurch können Programme unter einem einheitlichen Namen, der in der Variablen hinterlegt ist, auf Ordner oder Systeminformationen zugreifen, ohne diese selbst festlegen zu müssen. Änderungen an der Systemumgebung werden in die Registrierungsdatenbank eingetragen und müssen gewöhnlich durch einen Neustart des Computers übernommen werden. Achtung: Systemumgebungsvariablen können nur von Administratoren geändert werden. |
| Benutzer-variablen |
Jeder Benutzer eines Systems kann individuelle Benutzerumgebungsvariablen hinzufügen, ändern oder wieder löschen. Diese Variablen werden während der Installation von Windows eingerichtet und im laufenden Betrieb von Programmen und Benutzern.
Änderungen der Benutzervariablen werden in die Registry eingetragen und in der Regel sofort — also ohne Neustart — übernommen. Haben Sie Benutzervariablen geändert, sollten Sie alle geöffneten Programme schließen und anschließend neu starten. Dadurch werden die neuen Registrierungswerte gelesen. |
So verwalten Sie Ihre eigenen Umgebungsvariablen
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Umgebungsvariablen“.
In den Eigenschaften des Arbeitsplatzes verwalten Sie die Umgebungsvariablen
Auch über die „Systemsteuerung“ kommen Sie an die Umgebungsvariablen heran. Öffnen Sie das „System“ und wechseln Sie auf das Register „Erweitert“. Auch hier finden Sie die Schaltfläche „Umgebungsvariablen“ vor.
In der Registrierungsdatenbank haben Sie Zugriff auf die Benutzervariablen. Diese werden im Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER“ unter „Environment“ abgelegt.
Die Benutzervariablen in der Registrierungsdatenbank
Wie Sie Konflikte und Probleme mit Systemumgebungsvariablen lösen
Sie können die System- und Benutzervariablen in der „Systemsteuerung“ über die Option „System“ und die Registerkarte „Erweitert“ mit der Schaltfläche „Umgebungsvariablen“ verwalten. Diese entsprechen den Variablen, die auch in den älteren Betriebssystemen wie MS-DOS festgelegt wurden, wie beispielsweise „PATH“ und „TEMP“.
Dazu gibt es Einstellungsmöglichkeiten in der Eingabeaufforderung und in der Registrierungsdatenbank. Das kann im laufenden Betrieb zu Konflikten zwischen den Umgebungsvariablen führen, die von Windows mit folgenden Prioritäten gelöst werden:
Systemvariablen werden zuerst festgelegt.
Die in der Datei „AUTOEXEC.BAT“ festgelegten Benutzervariablen (mit Ausnahme der PATH-Variablen) werden nach den Systemvariablen festgelegt und überschreiben diese.
Dann werden die im Dialogfeld „System“ festgelegten Benutzervariablen definiert. Diese überschreiben sowohl die Systemvariablen als auch die Variablen in der „AUTOEXEC.BAT“.
Die PATH-Variablen der Datei „AUTOEXEC.BAT“ werden zuletzt festgelegt.
Diese Pfadeinstellungen sind im Gegensatz zu Umgebungsvariablen kumulativ. Der vollständige Pfad (der bei Eingabe von PATH an der Eingabeaufforderung angezeigt wird) wird erstellt, indem der in der Datei „AUTOEXEC.BAT“ festgelegte Pfad an die Pfade angehängt wird, die in der Systemsteuerung über das „System“ festgelegt wurden.
Der Kompatibilitätsmodus ist ein einfaches und schnell ausführbares Hilfsmittel, um ältere Programme unter Windows XP/Vista zum Laufen zu bringen. Zu viele Erwartungen dürfen Sie aber nicht hineinstecken, denn besonders systemnahe Programme wie z. B. Virenscanner werden Sie auch mit dem Kompatibilitätsmodus nicht starten können. Und das sollten Sie auch nicht, denn der Einsatz veralteter Sicherheitsprogramme auf neuen Systemen ist bedenklich.
Arbeitsspeicher-Konfiguration optimieren |
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Suchbegriffe: „Arbeitsspeicher“
Mit den folgenden Informationen können Sie
1 Gigabyte oder mehr RAM gehören mittlerweile zur Grundausstattung von PCs und Notebooks. RAM ist der schnellste Speicher, der Ihnen zur Verfügung steht. Im laufenden Betrieb findet sich im RAM alles, was schnell abgearbeitet werden muss: Teile des Betriebssystems, Treiber, Anwendungen, Dokumente und vieles mehr. Leider ist die Konfiguration des Arbeitsspeichers unter Windows XP und Vista mehr als konservativ, sodass wertvolle Ressourcen vergeudet werden. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen Windows bei üppiger RAM-Ausstattung bietet, um die Performance zu beschleunigen oder sich die Arbeit zu erleichtern. |
Die Systemarchitektur als Flaschenhals und die passende Lösung
Windows gehört nicht gerade zu den schnellsten Betriebssystemen. Seine universalen Fähigkeiten aber machen es zu einem Allroundwerkzeug für die PC-Nutzung, und so findet man es in unterschiedlichen Versionen auf den meisten PCs.
Doch Windows allein bremst ein System nicht aus. Durch die Architektur des PCs ergeben sich zwangsläufig Flaschenhälse, an denen sich der Datendurchfluss staut. Wenn Sie beispielsweise Daten für eine Anwendung laden, so müssen diese von der Festplatte in den Arbeitsspeicher geladen werden. Von dort aus werden die Daten im Prozessor verarbeitet und über den Arbeitsspeicher auf die Festplatte zurückgeschrieben.
Dazu kommen noch weitere Ein- und Ausgabeaktionen, zum Beispiel die grafische Darstellung von Ergebnissen, die Druckerausgabe, die Kommunikation im Netzwerk und Internet. Windows wurde an die PC-Architektur angepasst und ist somit abhängig vom Datendurchsatz der jeweiligen Komponenten. Um einen möglichen Flaschenhals zu umgehen, werden Puffer (Cache) eingesetzt, mit denen die Daten im Voraus eingelesen werden. Dadurch entfällt das zeitaufwändige Nachladen über die Kanäle von langsameren Komponenten.
Ein Cache-Speicher oder Cache ist also ein schneller Pufferspeicher, in dem Daten aus einem langsamen Speichermedium auf Vorrat zwischengelagert werden. Er soll es ermöglichen, wenige große Zugriffe auf eine bestimmte Datenmenge zu tätigen, was einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber vielen kleinen Zugriffen bringt.
Performance pur mit der optimalen Auslagerungsdatei
Windows verwendet eine Auslagerungsdatei, um Informationen aus dem Arbeitsspeicher auszulagern. Da die Auslagerungsdatei somit den RAM-Arbeitsspeicher auf der Festplatte erweitert, spricht man auch von einem virtuellen Speicher.
In der Regel bildet der vorhandene Arbeitsspeicher Ihres PCs einen Flaschenhals, denn er reicht für alle Anwendungen gleichzeitig nicht aus. Damit das System mehr Speicher zur Verfügung hat, als physischer Arbeitsspeicher (RAM) auf Ihrem Computer vorhanden ist, nimmt sich Windows zusätzlich Festplattenspeicherplatz, um dort RAM zu simulieren.
Eine allgemeine Empfehlung zur optimalen Konfiguration der Auslagerungsdatei gibt es nicht. Diese ist primär abhängig von den Anwendungen auf Ihrem PC und dem vorhandenen Arbeitsspeicher (RAM).
Wollen Sie die Einstellungen für die Auslagerungsdatei anpassen, gehen Sie folgendermaßen vor:
So verwalten Sie die Größe der Auslagerungsdatei
Die optimale Auslagerungsdatei mit viel RAM
Hat Ihr System ausreichend RAM (512 MByte bei Windows 9x/Me bzw. 2 Gigabyte oder mehr bei Windows XP/Vista), können Sie versuchsweise ausprobieren, überhaupt keinen virtuellen Arbeitsspeicher zu verwenden. Sie sollten von dieser Option jedoch nur dann Gebrauch machen, wenn ausreichend RAM zur Verfügung steht, um den Bedarf von Windows und den aller Ihrer sonstigen Anwendungen zu decken.
Denn prinzipiell gilt: Die beste Auslagerungsdatei ist keine Auslagerungsdatei. Ihr System läuft optimal, wenn Windows nicht gezwungen ist, Dateien aus dem RAM auf die Festplatte auszulagern.
Kommt Ihr System nicht ohne virtuellen Arbeitsspeicher aus, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis auf Speichermangel oder die Anwendung stürzt schlimmstenfalls ab.
Starten Sie dann das System im abgesicherten Modus. Dazu drücken Sie beim Start des PCs die Taste ( und wählen im Boot-Menü die Option „Abgesichert“. Stellen Sie die Verwaltung des virtuellen Arbeitsspeichers anschließend wieder ein auf „Größe wird vom System verwaltet“.
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Am besten Sie sichern
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Die optimale Auslagerungsdatei bei mehreren Festplatten
Standardmäßig speichert Windows die Auslagerungsdatei auf der Partition, auf der sich auch die Windows-Systemdateien befinden. Sie können die Leistung von Windows verbessern und zusätzlichen freien Speicher auf der Startpartition schaffen, indem Sie die Auslagerungsdatei auf eine andere Festplatte verschieben. Bei mehreren Festplatten in einem PC sollten Sie die Auslagerungsdatei immer auf die schnellste Festplatte verschieben.
Bevor Sie die Auslagerungsdatei verschieben, prüfen Sie die Zielpartition mit SCANDISK bzw. CHKDSK und defragmentieren die Festplatte. Damit stellen Sie sicher, dass die neue Auslagerungsdatei optimal platziert wird.
Unter Windows XP/Vista verschieben Sie die Auslagerungsdatei folgendermaßen
Melden Sie sich als Administrator an Ihrem Computer an.
Über und öffnen Sie in der klassischen Ansicht das .
Klicken Sie in der Registerkarte „Erweitert“ (in Vista unter „Erweiterte Systemeinstellungen“ zu finden) unter „Systemleistung“ auf „Einstellungen“.
In der Registerkarte „Erweitert“ gehen Sie unter „Virtueller Speicher“ auf „Ändern“.
Jetzt können Sie in der Liste „Laufwerk [Bezeichnung]“ auf ein anderes Laufwerk klicken.
Sie müssen den Computer neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.
Wenn Sie die Auslagerungsdatei in eine andere Partition verschieben, verbessert sich die Performance spürbar. Denn bei einer Auslagerungsdatei in der Startpartition muss Windows Lese- und Schreibanforderungen für den Systemordner und die Auslagerungsdatei bearbeiten. Verschieben Sie die Auslagerungsdatei in eine andere Partition, gibt es weniger Konkurrenz zwischen Lese- und Schreibanforderungen.
Entfernen Sie die Auslagerungsdatei jedoch komplett aus der Startpartition, kann Windows keine Speicherabbilddatei (Memory.dmp) erstellen, in die beim Auftreten einer Kernelmodus-STOP-Fehlermeldung Debugginginformationen geschrieben werden.
Die optimale Lösung besteht darin, eine Auslagerungsdatei zu erstellen, die standardmäßig in der Startpartition liegt, und dann eine weitere Auslagerungsdatei in einer anderen, weniger genutzten Partition zu erstellen.
Optimal ist außerdem, die zweite Auslagerungsdatei so zu erstellen, dass sie sich in einer eigenen Partition befindet, die keine Daten oder betriebssystemspezifischen Dateien enthält. Standardmäßig bevorzugt Windows die Auslagerungsdatei in der weniger stark genutzten Partition gegenüber der Auslagerungsdatei in der stärker genutzten Startpartition. Über einen internen Algorithmus wird ermittelt, welche Auslagerungsdatei für die Verwaltung des virtuellen Speichers zu verwenden ist.
Legen Sie eine Auslagerungsdatei in eine eigene Partition, wird die Datei nicht fragmentiert. Auch das ist als eindeutiger Vorteil zu betrachten. Wenn eine Auslagerungsdatei in einer Partition liegt, die andere Daten enthält, und erweitert wird, um den zusätzlichen Bedarf an virtuellem Speicher abzudecken, kann es zu einer Fragmentierung kommen. Eine nicht fragmentierte Auslagerungsdatei ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf den virtuellen Speicher und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Speicherabbilddateien ohne wesentliche Fehler erzeugt werden.
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Die schnelle Alternative zur Festplatte: Ein Laufwerk im RAM
Aufgrund der besseren RAM-Ausstattungen bei neueren PCs erlebt die RAM-Disk eine Wiederauferstehung, denn die Vorteile sprechen für sich:
Eine RAM-Disk birgt aber auch Gefahren bzw. Nachteile:
| Alle Daten in der RAM-Disk gehen beim Herunterfahren oder Systemabsturz verloren. | |
| Falsch eingestellte Parameter reduzieren eher die System-Performance, anstatt diese zu beschleunigen. |
Zusammengefasst ist der erfolgreiche Einsatz einer RAM-Disk abhängig vom Anwendungszweck. Stellen Sie die Konfiguration der RAM-Disk darauf ein, um die optimale Performance zu erreichen:
| Auslagern von | Hinweise |
| TEMP-Ordner von Windows | Windows legt ständig temporäre Dateien im Ordner \Windows\Temp an. Der Zugriff auf diese Dateien ist über eine RAM-Disk wesentlich schneller. Weiterer Vorteil: Mit dem Herunterfahren des PCs werden alle Temporärdateien automatisch gelöscht. |
| TEMP-Ordner von Anwendungen | Word, Excel und Co. legen ebenfalls temporäre Dateien im Ordner \Windows\Temp an. |
| Anwendungen | Sie können auch ganze Anwendungen, wie z. B. Word oder Excel, in eine RAM-Disk auslagern. Dies lohnt aber nur, wenn Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet haben und häufig zwischen diesen hin und her wechseln. |
| Temporäre Internetdateien | Die temporären Internetdateien nehmen viel Platz auf der Festplatte ein. Lagern Sie diese auf eine RAM-Disk aus, wird der Cache beim Herunterfahren gelöscht und die Seiten bauen sich beim Wiederaufruf schneller auf. |
Nutzen Sie die RAM-Disk, indem Sie in den jeweiligen Programmen und Windows-Funktionen einfach dieses Laufwerk statt der Festplatte als Speicheradresse angeben. Aber bedenken Sie: Schalten Sie den PC ab, sind sämtliche auf dem RAM-Disk gespeicherten Daten weg.
RAM-Disk-Software für Windows XP
Um eine RAM-Disk einzurichten, benötigen Sie einen speziellen Microsoft-Treiber, der standardmäßig mit XP ausgeliefert wird.
Zuerst müssen Sie den RAMDRIVE-Treiber installieren. Dieser wird dabei als neues Gerät in das System eingebunden.
Über die Systemsteuerung gehen Sie auf
. Starten Sie den Hardware-Assistenten im Register „Hardware“.
Klicken Sie auf den „Hardware-Assistent“, dann auf „Weiter“ und wählen Sie bei der folgenden Abfrage die Option „Ja, die Hardware wurde bereits angeschlossen“.
In der Liste der installierten Hardware klicken Sie ganz unten auf „Neue Hardware hinzufügen“ und dann auf „Weiter“.
Markieren Sie anschließend die Option „Hardware manuell aus einer Liste wählen und installieren“.
In der folgenden Liste wählen Sie als „Hardwaretyp“ den Eintrag „Alle Geräte anzeigen“ und klicken im folgenden Dialogfenster auf die Schaltfläche „Datenträger“.
Sie müssen jetzt den Pfad angeben, in den Sie die Treiberdatei aus dem Downloadbereich entpackt haben, wobei die Installation die Datei RAMDISK.INF benötigt.
Nach der Installation und einem Neustart steht die RAM-Disk mit dem Laufwerksbuchstaben „Z:“ zur Verfügung.
Nach der Installation steht die RAM-Disk mit einer Größe von 1 MB und als Laufwerk „Z:“ zur Verfügung. Möchten Sie die Größe ändern, können Sie diese über die Registry anpassen:
Starten Sie den Registrierungseditor über
,
und die Eingabe von regedit und wechseln Sie in den Zweig HKEY_LOCAL_MACHINE\System
\ControlSet001\Services\Ramdisk\Parameters.
Folgende Änderungen können Sie hier vornehmen:
| Schlüssel | Beschreibung |
| DriveLetter | Dieser Schlüssel weist der RAM-Disk den angegebenen Laufwerksbuchstaben zu. |
| DiskSize | Der im Hexadezimal-Format angegebene Wert legt die Größe der RAM-Disk fest. |
|
Nachfolgend einige Hexadezimal-Angaben, mit denen Sie die Größe der RAM-Disk festlegen können:
|
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Die neuen Eintragungen werden immer erst nach einem Neustart aktiviert.
Microsoft stellt kostenlos einen Treiber zum Erstellen einer RAM-Disk unter Windows NT/2000/XP zur Verfügung. Damit können Sie Laufwerke bis zu einer Größe von knapp 32 MB anlegen. Eine weitere Einschränkung: Das Laufwerk ist nur mit dem Dateisystem FAT32 ansprechbar.
Die RAM-Disk im Windows-Explorer
AR RAM-Disk: Eine RAM-Disk ohne Einschränkungen
Flexibler und vor allem ohne Kapazitäts- oder Formateinschränkung können Sie die englischsprachige Freeware AR RAM-Disk einsetzen (nur für Windows XP).
Nach dem Entpacken des Archivs rufen Sie die „Setup.exe“ auf und folgen den Anweisungen. Übergehen Sie die Meldung unter Windows XP, dass während der Treiberinstallation der Logo-Test nicht bestanden wurde.
Haben Sie die Treiber-Installation abgeschlossen, konfigurieren Sie das virtuelle Laufwerk über die
und „Ram Disk“. Markieren Sie zunächst die Option „Enable RAM Disk“, um das Laufwerk zu aktivieren. Wählen Sie dazu neben „Driver Letter“ einen freien Laufwerksbuchstaben aus. Wechseln Sie dann auf die Registerkarte „Geometry“ und fixieren Sie die Größe der RAM-Disk mit dem Schieberegler.
So richten Sie die RAM-Disk nach Ihren Vorstellungen ein
Nach einem Neustart steht das neue Laufwerk im Windows-Explorer und in allen Anwendungen zur Verfügung. Nutzen Sie dieses Laufwerk, indem Sie es in den jeweiligen Programmen und Windows-Funktionen statt der Festplatte als Speicheradresse angeben.
Für Windows Vista verwenden Sie eine spezielle Anpassung der AR RAM-Disk, die „GavotRAMDisk“. Entpacken Sie die Datei „GavotRAMDisk.zip“ aus dem Downloadbereich des Windows-Beraters und richten die RAM-Disk analog zu den Ausführungen für die AR RAM-Disk ein.

So optimieren Sie den Speicher unter Windows
Windows nutzt die einzelnen Hardware-Komponenten über Treiber. Wie bei der CPU setzt Windows einen Cache ein, um den Datenfluss zu optimieren. Windows kann dabei über Parameter den Zugriff auf die Festplatte und den Arbeitsspeicher beeinflussen. Die Tuningmöglichkeiten damit sind enorm. Beste Performance-Gewinne erreichen Sie durch die optimale Einstellung der Auslagerungsdatei und die effiziente Verwaltung des Arbeitsspeichers.
Mehr Leistung mit den richtigen Speichereinstellungen
Die folgende Tabelle listet die Einstellungen in der Registry auf, mit denen Sie das Speicherverhalten optimieren können:
| Änderung des | Maßnahme | Ausführung | Steigerung | ||||||||||||||||||||
| Speicher-verhalten | Auslagern von Teilen des Kernels verhindern | Im Schlüssel HKLM\SYSTEM\Current ControlSet\Control\Session Manager\Memory Management unter „DisablePagingExecutive“ den Wert auf „1“ setzen. |
Ca. 2 — 5 % | ||||||||||||||||||||
| Speicher- verhalten |
Puffer für Ein-/Ausgabe-Operationen optimieren |
Ändern Sie den Wert im Schlüssel „IoPageLockLimit“, den Sie in der Registrierung unter HKLM\SYSTEM\CurrentControl
|
Ca. 2 % | ||||||||||||||||||||
| Speicher- verhalten |
Server- ähnliches Speicher verhalten |
Passen Sie den Schlüssel „Large-SystemCache“ in der Registrierung unter HKLM\SYSTEM\Current Zwischen diesen Einstellungen können Sie wählen:
Die letzte Option kommt beispielsweise Datenbankanwendungen zugute, die größere Datenmengen hin und her bewegen. Der Wert „Size“ versteckt sich im Schlüssel HKLM\SYSTEM\Current |
Ca. 5 % | ||||||||||||||||||||
| Speicher- verhalten |
Fein- tuning am Fest- platten puffer |
Über Zusatz-Tools können Sie Einstellungen an der Festplatte vornehmen. Im Internet finden Sie auf den Seiten der Firma Systernal ein Freeware-Tool zum Feintunen der Arbeitseinstellungen des Festplattenpuffers. | Ca. 10 % | ||||||||||||||||||||
| Auslager- ungsdatei |
Zusatz- tools installieren |
Feste Größe für Auslagerungsdatei angeben und Defragmentierung mit Zusatz-Tools. | Ca. 5 % | ||||||||||||||||||||
| NTFS-Dateisystem | Loggen des letzten Datei- zugriffs abschalten |
Unter „NtfsDisableLast Access-Update“ im Schlüssel HKLM\SYSTEM\Current ControlSet\Control\FileSystem den Wert auf „1“ setzen. |
Ca. 1 — 2 % | ||||||||||||||||||||
| NTFS-Dateisystem | Namen abschalten | Setzen Sie den Wert „NtfsDisable8dot 3NameCreation“ auf „1“ im Schlüssel: HKLM\SYSTEM\Current ControlSet\Control \FileSystem. |
Ca. 1 — 2 % | ||||||||||||||||||||
| Speicher- verhalten |
RAM-Disk einrichten | Installieren Sie den Microsoft-Treiber für eine RAM-Disk unter Windows XP/Vista. | Ca. 10 % |
Cache und RAM gehören zu den wichtigsten Komponenten in einem PC-System, wenn es um Performance geht. Neben der Auslagerungsdatei, die als langsamste Systemeinheit die besten Optimierungsmöglichkeiten bietet, können Sie auch den schnellen RAM noch optimieren. Unter Windows verwenden Sie am besten die aufgeführten Tuning-Tricks oder drehen an den entsprechenden BIOS-Einstellungen.
Und zum Abschluss kommen hier die versprochenen 5 Tipps von Windows-Profi Manfred Kratzl:
Windows-Explorer: Mehr Übersicht mit individuellen Ansichten |
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Suchbegriffe: „Mehr“
und „Übersicht
| Der Windows-Explorer von XP kann weitaus mehr Details anzeigen als seine Vorgänger. Insbesondere Multimedia-Informationen stellt der Dateimanager optional umfangreich dar: Interpret, Albumtitel, Genre, Bitrate, Kameramodell, Abmessungen und mehr können in der Explorer-Detailansicht angezeigt werden. |
Führen Sie hierzu im Windows-Explorer den Befehl „Ansicht“ und „Details“ aus.
Anschließend klicken Sie in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste auf eine der Spaltenüberschriften mit „Name“, „Größe“, „Typ“ usw. Nun erhalten Sie ein weiteres Menü, in dem Sie die angezeigten Eigenschaften anpassen können.
Um im Windows-Explorer alle in einem Verzeichnis enthaltenen Dateien in übersichtlichen, nach Buchstaben geordneten Gruppen anzuzeigen, führen Sie folgenden Menübefehl aus:
Klicken Sie auf „Ansicht“, „Symbole anordnen nach“ und setzen das Häkchen bei „In Gruppen anzeigen“.

Mehr Übersicht bringt die Anzeige in Gruppen — hier Fotos chronologisch
sortiert zum schnellen Finden
Bessere Übersicht und mehr Komfort durch individuelle Windows-Einstellungen!
Checkliste: Wichtige Windows- Sicherheitseinstellungen |
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Suchbegriff „Sicherheitsrisiko“
| Das größte Sicherheitsrisiko heißt Windows, denn mit Sicherheitslücken so groß wie Scheunentore gibt es immer Angriffsflächen für Hacker, Viren, Würmer, Trojaner und Spionage-Software. Prüfen Sie anhand dieser Checkliste, ob Ihre Windows-Einstellungen auch wirklich sicher sind: |
| Einstellung | Beschreibung |
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Windows-Firewall |
Überprüfen Sie regelmäßig, ob die in Windows XP vorhandene Firewall aktiviert ist, und lassen Sie diese immer ohne Ausnahme aktiviert. Die Firewall wird automatisch mit dem Service Pack 2 für Windows XP installiert. Die Kontrolle nehmen Sie bequem und schnell im „Sicherheitscenter“ vor, das Sie in der „Systemsteuerung“ finden. |
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Software-Updates |
Um sich gegen neue Sicherheitslücken zu schützen, aktivieren Sie die automatische Updatefunktion. Damit erhalten Sie alle Sicherheitspatches schnell und ohne zu suchen. Die Einstellung dazu nehmen Sie in der „Systemsteuerung“ unter „Automatische Updates“ vor. |
| Antiviren-Software | Stellen Sie sicher, dass eine Antiviren-Software installiert ist und halten Sie diese über die automatische Updatefunktion aktuell. Auch dies können Sie in der „Systemsteuerung“ im „Sicherheitscenter“ überprüfen. |
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Verwaltung von Benutzerkonten |
Versehen Sie sämtliche Benutzerkonten mit einem Passwort. Surfen Sie niemals als Benutzer mit Administrator-Berechtigung. Legen Sie dazu einen eigenen Benutzer an, der nur mit eingeschränkten Rechten ausgestattet ist. Die Einstellung dazu nehmen Sie in der „Systemsteuerung“ unter „Benutzerkonten“ vor. |
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Einstellung der Webinhaltszonen |
Mit den Webinhaltszonen können Sie das Risiko einschränken, dass Webseiten in der Internetzone Skripte, ActiveX-Steuerelemente oder andere potenziell schädliche Inhalte auf Ihrem Computer ausführen. Setzen Sie zuerst die Sicherheitsstufe für die Internetzone in Ihrem Internet Explorer auf „Hoch“: Im Internet Explorer klicken Sie im Menü „Extras“ auf „Internetoptionen“. Klicken Sie in der Registerkarte „Sicherheit“ auf „Internet“ und anschließend auf „Standardstufe“. Anschließend tragen Sie die URLs für Websites, denen Sie vertrauen, in der Zone „Vertrauenswürdige Sites“ ein. Klicken Sie auf „Vertrauenswürdige Sites“ und anschließend auf „Sites“. Wenn für die Webseiten, die Sie hinzufügen möchten, keine Serverüberprüfung erforderlich ist, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Für die Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“. Geben Sie nun die Adresse der Webseite ein und klicken Sie auf „Hinzufügen“. |
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Die besten Sicherheitseinstellungen für Microsoft Windows
jetzt hier exklusiv auf der Windows-Berater Special Edition 2010 |
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Checkliste: WLAN-Troubleshooting |
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Suchbegriff „Sicherheitsrisiko“
| Bei Funkverbindungen von PCs und Laptops mit einem Access Point oder WLAN-Router in einem drahtlosen lokalen Netzwerk (Wireless Local Area Network — WLAN) kann es immer wieder zu Schwierigkeiten und Störungen beim Verbindungsaufbau kommen. Anhand dieser Checkliste kommen Sie der Ursache des Problems schnell auf die Spur. |
Wenn Windows kein Funknetzwerk erkennt und die Hardware ordnungsgemäß angeschlossen wurde, liegt das Problem entweder im Treiber für die WLAN-Komponente oder im Dienst „Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung“.
Als Erstes kontrollieren Sie die Einstellungen der drahtlosen Verbindung. Öffnen Sie dazu unter „Systemsteuerung“ über den Eintrag „Netzwerkverbindungen“ die Liste der Netzwerkverbindungen.
Klicken Sie darin mit der rechten Maustaste auf „Drahtlose Verbindung“ und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“.

Drahtlose Netzwerke erkennt Windows automatisch und
bietet dazu gleich die passenden Einstellungen an
| Fehler/Symptom | Lösung |
| Das Symbol „Drahtlose Verbindung“ ist nicht vorhanden. | Ist das Symbol „Drahtlose Verbindung“ im Ordner „Netzwerkverbindungen“ nicht vorhanden oder können Sie keine „Eigenschaften“ anzeigen, liegt das Problem am Treiber für die WLAN-Komponente. Installieren Sie einen aktualisierten Treiber. |
| Die Registerkarte „Drahtlose Netzwerke“ fehlt. | Sie können zwar die Eigenschaften für das Symbol „Drahtlose Verbindung“ anzeigen, aber in den Eigenschaften fehlt die Registerkarte „Drahtlose Netzwerke“. Konfigurieren Sie die drahtlose Verbindung manuell. |
| Keine Verbindung, obwohl Sie auf „Eigenschaften“ und auf die Registerkarte „Drahtlose Netzwerke“ zugreifen können | Sie können die „Eigenschaften“ anzeigen und auch auf die Registerkarte „Drahtlose Netzwerke“ wechseln. Haben Sie dann noch immer keinen Zugriff auf das Funknetzwerk, ist meist der Treiber „Konfigurationsfreier Dienst für drahtlose Verbindung“ die Ursache. |
| Die Registerkarte „Authentifizierung“ fehlt. | Fehlt die Registerkarte „Authentifizierung“ im Dialogfeld „Eigenschaften“ des Objekts „Drahtlose Verbindung“, so wird meist der Dienst „Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung“ nicht ausgeführt. Starten Sie den Dienst neu. Den Dienst finden Sie in der „Systemsteuerung“ und „Verwaltung“ unter „Dienste“. |
Können Sie mit Ihrer WLAN-Komponente gar keine Verbindung zum Netzwerk herstellen, kann ein Konflikt zwischen der Windows-WLAN-Steuerung und dem Herstellerprogramm die Ursache sein.
Normalerweise übernehmen die Programme der Hersteller die Steuerung über die WLAN-Komponenten. Dabei sollte das Windows-eigene WLAN-Tool deaktiviert werden, was aber nicht immer passiert.
Sie können diese Einstellungen unter dem Eintrag „Netzwerkverbindungen“ überprüfen, den Sie nach Öffnen der „Systemsteuerung“ oder durch Auswahl von „Eigenschaften“ aus dem Kontextmenü zu „Netzwerk“ auf Ihrem Desktop erreichen.
Klicken Sie den Eintrag für die drahtlose Netzwerkverbindung mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Eigenschaften“. Im Register „Drahtlosnetzwerke“ entfernen Sie den Haken für die Option „Windows zum Konfigurieren der Einstellungen verwenden“.
Wenn WLAN ein Thema für Sie ist, dann sollten Sie sich die Windows-Berater Special Edition 2010 jetzt unbedingt zulegen. Denn auf der CD finden Sie 125 Beiträge, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tipps & Tricks zu diesem wichtigen Thema.
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Alles über die Systemdateien |
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Suchbegriff „Systemdateien“
| Ohne die Systemdateien im Windows-Ordner funktioniert das Betriebssystem nicht. Aus diesem Grund blendet Windows die Systemdateien vorsichtshalber aus, damit unerfahrene oder experimentierfreudige Anwender erst gar nicht in Versuchung kommen, Dateien zu verschieben oder gar zu löschen. Probleme mit Windows sind aber oft auf fehlerhafte Systemdateien zurückzuführen, und es lohnt sich, sich näher damit zu beschäftigen. |
So machen Sie die Systemdateien sichtbar
Wenn Sie den Windows Explorer öffnen und den Ordner „\Windows“ anklicken, so erhalten Sie bei einer Standard-Installation folgenden Hinweis:
Erst wenn Sie auf „Ordnerinhalte anzeigen“ klicken,
werden die Systemdateien angezeigt.
Wollen Sie den vollen Zugriff auf den Windows-Ordner, müssen Sie im Windows-Explorer einige Einstellungen anpassen. Starten Sie dazu den Windows-Explorer und wechseln Sie im Menü zu „Extras“ und „Ordneroptionen“ (in Windows 9x zu „Ansicht“ und „Ordneroptionen“). Wechseln Sie auf das Register „Ansicht“. Nehmen Sie in den Ordneroptionen folgende Einstellungen vor:
Ändern Sie auch die Konfiguration in „Versteckte Ordner und Dateien“.
Überblick aller Dateitypen im Windows-Ordner
Haben Sie die Systemdateien im Windows-Ordner sichtbar gemacht, so erhalten Sie eine umfangreiche Liste mit unterschiedlichen Dateitypen. Um die Dateitypen besser zu unterscheiden, stellen Sie die Auflistung über „Ansicht“ auf „Details“ um. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Systemdateien:
| Dateiendung | Beschreibung und Funktion |
| 386/ DRV /VXD | Wichtige Gerätetreiber (siehe auch .DRV und .VXD). Diese Dateien sind unabdingbar für einen fehlerfreien Windows-Betrieb und dürfen auf keinen Fall gelöscht werden. |
| BAT | DOS-Stapelverarbeitungsdatei. Darin enthalten sind Befehle, die Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Wichtige Einstellungen für den Windows-Start unter Windows 9x finden Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT. |
| CMD | Befehlsskripte oder Stapelverarbeitungsdateien unter Windows NT/2000/XP |
| DAT | Datenbanken mit wichtigen Registry-Informationen. Auf keinen Fall löschen. |
| DLL/ OCX /OCA | Dynamic Link Library bzw. OLE Custom Control: gemeinsam genutzte Bibliotheksdateien, die zur Laufzeit von Programmen eingebunden werden |
| INF/PNF | INF-Dateien sind nicht unbedingt zum Betrieb von Windows erforderlich. Trotzdem sollten Sie diese Dateien nicht bedenkenlos löschen, denn darin sind wichtige Installations- und Deinstallationsinformationen von Programmen und anderen Komponenten enthalten. Diese werden bei einer erneuten Installation oder einer Deinstallation benötigt. Darüber hinaus greifen auch Treiber, insbesondere die Plug & Play-Treiber auf die Informationen der INFDateien, zurück. |
| INI | Die Initialisierungsdateien beinhalten Programmkonfigurationen von Windows- und auch von Anwendungsprogrammen. |
| REG | In REG-Dateien befinden sich Registrierungsdatenbankauszüge, die Sie in die Windows-Registry übernehmen können. |
| SYS | Diese Systemdateien beinhalten Treiber oder Konfigurationsdateien, die Sie auf keinen Fall löschen sollten. |
Rettung mit der System File Protection
Bei Problemen mit Systemdateien hilft Ihnen die System File Protection. Diese wird durch ein spezielles Befehlszeilen-Werkzeug, das es nur unter Windows 2000/XP gibt unterstützt:
SFC.EXE (System File Check). Diese Prüfroutine kontrolliert alle relevanten Dateien auf Ihrem Rechner auf unzulässige Veränderungen.
SFC überprüft die wichtigsten Systemverzeichnisse und bestimmte Dateitypen (386, COM, CPL, DLL, DRV, EXE, HLP, INF, MPD, MSC, OCX, SCR, SYS und VXD).
Findet sich eine problematische Datei, so wird sie durch die korrekte Version ausgetauscht. Dabei ist SFC in der Lage, die Extraktion von Dateien aus den CAB-Archiven von Windows selbst vorzunehmen. Zum Einsatz kommt hierbei der Windows-Dateischutz WFP (Windows File Protection), der die Systemdateien mit zwei Mechanismen schützt:
SFC bietet dabei eine ganze Reihe von Parametern, um das Tool individuell zu konfigurieren:
| Parameter | Hinweis |
| /scannow | Alle geschützten Systemdateien werden sofort überprüft. |
| /scanonce | Alle geschützten Systemdateien werden einmal beim nächsten Systemstart überprüft. |
| /scanboot | Die geschützten Systemdateien werden bei jedem Systemstart überprüft. |
| /cancel | Die laufende Überprüfung wird sofort abgebrochen. |
| /enable | Der Windows-Dateischutz wird aktiviert. |
| /purgecache | Der Dateicache mit den gesicherten Systemdateien (Ordner „\SystemRoot%\System32\Dllcache“) wird gelöscht. |
| /cache- size=xxx |
Angabe der Größe für den Dateicache |
| /quiet | Falsche Systemdateien werden ohne Rückfrage ersetzt. |
Und so setzen Sie SFC ein: Unter Windows XP geben Sie über „Start“ und „Ausführen“ das Kommando „CMD“ ein, um ein Fenster mit der Eingabeaufforderung zu öffnen. Anschließend tragen Sie den Befehl „SFC/scannow“ in die Befehlszeile ein und führen diesen mit
aus.
In Windows 9x/Me können Sie „SFC“ über die Systeminformationen ausführen. Geben Sie hierzu nach „Start“ und „Ausführen“ zunächst „MSINFO32“ ein, um die Systeminformationen ausführen. Über „Extras“ und „Systemdateiprüfung“ können Sie dann das Programm zur Dateiprüfung starten.
Mit der Windows-Berater Special Edition 2010 bekommen Sie Ihr Windows jetzt Schritt für Schritt sicher in den Griff.
Kostenlose PDF Profi-Tools |
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Suchbegriff „PDF“
| PDF ist ein Dateiformat für den Austausch elektronischer Dokumente. Der große Vorteil des PDF-Formats liegt darin, dass Sie die Dokumente plattformunabhängig nutzen können und das Original-Layout dabei immer erhalten bleibt. Leider ist der Adobe Acrobat etwas teuer, doch alternativ dazu gibt es auch kostenlose Tools, mit denen Sie PDFs lesen, erstellen und umwandeln können. |
Zum Ansehen und Drucken von PDF-Formaten ist der Adobe Reader die erste Wahl. Damit können Sie PDF-Dokumente auch durchsuchen, Formulare ausfüllen, interessante Textpassagen mit Bemerkungen und Hervorhebungen versehen und Multimedia-Elemente betrachten und anhören. Sogar das Ausdrucken elektronischer Briefmarken ist mit dem Adobe Reader möglich. Der frei verfügbare Reader läuft auf fast allen Plattformen.
Bei der Installation des Adobe Readers wird auch ein Plug-in für den Internet Explorer und — falls vorhanden — den AOL-Browser installiert, sodass Sie PDF-Dokumente auch direkt im Fenster des Internet Explorers oder AOL-Browsers betrachten können. Dazu muss allerdings ActiveX aktiviert sein, was aus Sicherheitsgründen bedenklich ist.
Tools zum Erstellen von PDF-Dateien
Zum Erstellen von PDF-Dateien bietet Adobe das leistungsstarke Programm Adobe Acrobat an, das aber für den privaten Einsatz zu teuer ist. Mit den folgenden 2 alternativen Programmen können Sie PDF-Dateien kostenlos erstellen:
PDF-Dateien in andere Formate konvertieren
Vielleicht möchten Sie Ihre PDF-Dateien auch in anderen Programmen weiterverarbeiten. Dazu sind diese zunächst in ein Dateiformat umzuwandeln, das vom Zielprogramm geöffnet oder importiert werden kann. Ein solches Konvertieren ist mit den nachfolgend vorgestellten Tools problemlos möglich:
| PDF2HTML: Wandelt PDF- in HTML-Dateien um. Damit können Sie die PDF-Datei z. B. in eine Homepage integrieren. |
Weitere nützliche PDF-Tools
Viele PDF-Dateien sind geschützt. Ein Kopieren von Inhalten, das Drucken oder das Speichern ist nicht möglich. Gegen die Sperren helfen Zusatz-Tools, die diese Einschränkungen aufheben:
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Wenn Sie möchten, können Sie sich HIER alle vorgestellten Tools kostenlos herunterladen. |
![]() 5 PDF-Profi-Tools in 1 Download |
Sehr geehrte Windows-Anwender, dies war nur ein Einblick in das riesige Windows-Hilfe-Archiv, das Ihnen auf dieser einzigartigen Spezial-CD zur Verfügung steht.
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Es spielt auch keine Rolle, ob Sie gerade erste Erfahrungen mit Windows sammeln, schon länger damit arbeiten oder selbst Windows-Profi sind — von der Windows-Berater Special Edition 2010 profitieren Sie auf jeden Fall!
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